SOUNDCHECK-TALK Nr.6 mit Boni Koller

Shownotes

Schweizweit bekannt wurde Boni Koller unter anderem durch einen „Tubel“. Dann durch ein Kinderlied, das klarmacht, dass man nach „Seich mache“ auch mal „ohni Znacht is Bett“ muss. Und durch Kultzeilen wie „Summer, die schlichendi Süüch“.

In dieser Folge sprechen wir nicht nur über seine Karriere, sondern auch über unsere gemeinsame Geschichte. Von den Produktionen mit Schtärneföifi bis zur legendären Allschwil-Posse-Phase, bei der ich für das Album „Mitleid“ das Programming, Recording und den Mix übernehmen durfte. Ein Projekt mit Kultstatus und auf das ich bis heute stolz bin. Ein zentraler Teil des Gesprächs ist sein Umgang mit Sprache. Wie schafft man es, gleichzeitig Kinder und Erwachsene zu erreichen, ohne belehrend zu wirken? Was macht einen wirklich guten Songtext aus? Wir sprechen über seine enorme Vielseitigkeit. Von Musik über Radio bis hin zu Büchern und Bühnenformaten wie Quiz-Shows. Und darüber, warum genau diese Breite für ihn essenziell ist.

Zum Schluss wird’s emotional. FC Zürich. Leidenschaft, Frust, Erinnerungen und die ehrliche Frage, wo der Club heute steht.

Und wie es sich für den SOUNDCHECK-TALK gehört, endet die Folge nicht nur mit Worten. Wir bringen unser „Leiden“ musikalisch auf den Punkt, mit einem FCZ-Song als Abschluss und einem Augenzwinkern Richtung bessere Fussballzeiten.

Eine Folge über Kreativität, Haltung, Humor und ein Stück Schweizer Musikgeschichte.

bonikoller.ch "Summer" - Allschwil Posse

"Drägg am Schtägge" Live - Allschwil Posse

Baby Jail - "Tubel Trophy"

Schtärneföifi - "Heicho"

Schtärneföifi - "Helikopter" Live

Boni Koller und Ströiner - "Am Morge z'müed"

Tätschquiz mit Boni Koller und Katja Alves im Helsinki Klub Zürich

Transkript anzeigen

00:00:16: Soundshake-Tag Nummer sechs.

00:00:19: Mein heutiger Gast wurde schweizweit durch einen Doppel bekannt.

00:00:24: Er hat den Kind als Herzgeleiter sein, keine Seiche zu machen wie sie dann vielleicht unter Umständen ohne ins Bett mitgehen kann und er betitelt der Summe als schleichende Seuch Bonicolle.

00:00:38: Herzlich willkommen!

00:00:39: Danke für die Tierladung.

00:00:41: Sehr gerne, sehr gerne.

00:00:42: Schön hast du den Weg angefunden?

00:00:44: Das ist Schönebacher Bülach.

00:00:46: Ja, das war schon

00:00:47: nicht mehr da.

00:00:47: Also, vor allem mit dem Postauto hat man mal gestaunt.

00:00:50: was ist das für eine ehemalige Post oder Bankfilialer?

00:00:54: und auch hier hinter der Gitter stirbt ein Haus... Da steckt es!

00:00:57: Dann machen wir jetzt etwas anderes.

00:00:59: Wie haben wir uns kennengelernt?

00:01:01: Magst du noch erinnern?

00:01:02: Ich würde sagen, wir sind uns zuteilt worden beim Ohrenwürmer Sempler I, wenn ich mich richtig erinnere.

00:01:07: Du bist aber noch in Zürich gewesen im Hörliman-Areal.

00:01:12: Und wir haben dort aufgenommen den Ohrenwirmer Semper I Bravo Hugo und Heiko ohne das Bett.

00:01:18: Das ist wie Michael Levinzky passiert, der hier mit ihren Bandern gespielt hat.

00:01:23: Und so sind wir dann quasi vorgestellt worden?

00:01:27: Genau!

00:01:27: Das war unsere erste Begegnung.

00:01:29: Ja,

00:01:29: aus dem Herbst.

00:01:32: Dann habe ich den Sommer vermischt.

00:01:35: Dann bist du noch mal zu mir gekommen im Studio.

00:01:37: Das war auch kurz darauf runter.

00:01:39: Dann kamen wir in die Rewalting

00:01:41: Allschwillposse.

00:01:43: Stimmt, wir haben dort noch R.A.-P-Kreisen oder mit Rap zusammengekommen, darum Revolting als viel Positiv.

00:01:49: So Revolthing waren wir natürlich gar nicht gewesen.

00:01:52: Grossartige Geschichte dort!

00:01:54: Also das ist ja auch ein uhrer Abgang mit dem Song?

00:01:56: Mit dem Song

00:01:56: war es überhaupt nicht abgehangen, einfach das Missverständnis war gross, dass die Leute tatsächlich ernst genommen haben, also gemeinten sie sich echt.

00:02:03: Das war am Anfang doch überraschend, weil ich finde man hat's ja wirklich ... in jedem Satz gemerkt, dass das nicht ernst gemeint sei.

00:02:12: Wobei heute ist ja tatsächlich der allgemeine Tor im Hip-Hop so wie man dort als Scherz mehr gemacht hat.

00:02:22: Zudem komme ich dann gerne zu den Allschwillpassen.

00:02:25: und dann darf ich noch einige Sterne von euch aufnehmen und mischen?

00:02:30: Bei einem Leidalbum hast du ein Teil parlier draufgenommen.

00:02:35: Zuerst haben wir in Havana aufgenommen Und das heimliche Fels hast du fast ganz aufgenommen oder ganz?

00:02:39: Ich weiss es nicht mehr.

00:02:40: Also sind auf jeden Fall ein paar ... Ja und

00:02:42: bei den Geisterbahnen hast du auch noch ein paar Träger gemacht, also immer wieder klar.

00:02:47: Boni ich habe gelesen, du bist einmal hochsehmatteros gewesen!

00:02:52: Ich wollte etwas von der Welt sehen und habe gerade in Zürich, wo ich gewohnt habe, so einen Bruch gehabt.

00:02:59: Ich habe mit meiner Freundin zusammengewohnt.

00:03:01: sie hat mich verlassen quasi Wohnung und Freundin gleichzeitig weg Aber kein Geld habe ich gefunden.

00:03:07: Wenn ich etwas von der Welt gesehen hätte, müsste ich schon jetzt die Gelegenheit ergreifen.

00:03:12: Deshalb habe ich einen Job in einer Rederei gesucht und einen gefunden.

00:03:17: Es war schwierig, aber es ging dann doch.

00:03:20: Wie lange

00:03:20: hast du das gemacht?

00:03:22: Nur ein halbes Jahr.

00:03:23: Ein Vertrag lang.

00:03:27: Ich habe mich darauf eingestellt, dass ich vielleicht zwei bis drei Jahre weg bin oder ganz.

00:03:31: Also ich habe mich abgewandert.

00:03:34: Dann war es einfach so scheisse auf dem Schiff, dass wir uns nie gesehen haben, dass das jetzt nicht sein kann.

00:03:40: Das ist halt extrem schlechtes alte Arbeit gewesen.

00:03:43: Manchmal hat man am Tag zwanzig Stunden geschafft, wenn man noch in der Nacht nachherkommt.

00:03:47: Also sicher jeden Tag vierzehn Stunden und man hat im Monat knapp hundert Franken verdient.

00:03:53: Es war natürlich dann schon auch nicht viel Geld.

00:03:57: Nach einem halben Jahr hatte ich etwa drei Tausend Stutzes auf der Seite.

00:04:00: Ist nicht ein Haufen?

00:04:01: Nein!

00:04:02: Wie alt warst

00:04:03: du denn da?

00:04:04: Okay.

00:04:05: Musik war schon ein Thema bei dir?

00:04:06: Ja, ich habe meine Band auch gerade vorher noch beerdigt.

00:04:09: Das ist ja auch ein Grund gewesen.

00:04:11: Ich hatte wirklich nichts mehr mit Zürich gehabt und bin nicht gegangen.

00:04:14: Also ich habe vorhin diese Band Kornilp, die ich mit siebzehn gründete, mit Freunden zusammen in Wollishoffen.

00:04:22: Im Jugendraum haben wir uns quasi bereit gemacht, danach haben es gefundert, dass das stört.

00:04:26: Dann haben zu uns aber einen Ecken in einem solchen Luftschutzbunker gegeben die wir mit einer anderen Band zusammen teilen konnten.

00:04:35: Dort hat unser Schlagzeuger sogar erfahren, dass es gut wäre, er würde zweite Schlage betonen auf dem Snare und nicht einfach alle.

00:04:41: Er war der einzige Lehrling der Band, darum hat er mein Schlagzeuge kaufe, welcher am teuersten ist.

00:04:46: Ja, das konnte man leisten!

00:04:47: Wir anderen haben eine Unterhaltungstuoh, die waren ural gewesen, die sind über vierzig.

00:04:53: Die haben den aufgegeben und die hatten einen grossen Verstärker.

00:04:58: Mit vier Eingängen,

00:04:59: d.h.,

00:04:59: man brauchte zum Gitter ein Bass drüber spielen und eine Orgel unter den Gesang.

00:05:04: Überall über die gleiche Dinge.

00:05:06: War

00:05:07: das Panker?

00:05:08: Ja, schon eine Mischung zwischen Pankern.

00:05:09: Man hatte aber auch Dorse-Lieder und siebzehn Jahre Bundeshafenmutter Jürgens.

00:05:16: Und natürlich Eigenkompositionen.

00:05:18: Es war eine recht unbedürftige Mische, aber mit viel Euphorie vorgetragen.

00:05:25: Da hast du Gitarre gespielt und schon gesungen?

00:05:28: Genau.

00:05:28: Ich meine, du bist ja ein extremer Wortakkubat, muss man sagen.

00:05:32: Ist denn das Musikmachen für dich eine super Plattform gewesen, um mit diesen Worten zu spielen?

00:05:38: Also nein, ich habe es nicht gesehen, dass ich jetzt einfach dichter bin, die möchte ... also so die Jim Morrison-Messung ... oder doch schon die Jim Morison-Messerung!

00:05:50: Aber eher dann lieber mit der ganzen Prophete gestalten.

00:05:54: Nicht nur als Sänger als Rockstarb oder als Punk Musiker halt irgendwie die Weltarschereien.

00:06:06: Das war schon so ein bisschen das Motiv.

00:06:09: Aber wenn es dir klar gewesen ist, dass Bühne das Ding ist, dann möchtest du noch etwas genauer anschauen?

00:06:16: Immer mal wieder.

00:06:17: Also ich wollte wahrscheinlich immer wieder werden eigentlich.

00:06:19: Schon im Kindesgie und ich denke, wenn ich gross bin, dann möchte ich auch bei der Beatles mitspielen!

00:06:25: Dann haben sich das leider aufgelöst.

00:06:27: Und dann habe ich gemerkt, die sind wirklich halt viel talentierter und schon viel älter.

00:06:33: Die haben jetzt nicht auf mich gewartet.

00:06:35: Also sie konnten ja auch nicht Englisch.

00:06:36: Es hatte schon diverse Hindernisse gehabt.

00:06:39: Du bist ja irgendwann

00:06:41: auch noch ein Radiomoderator geworden?

00:06:44: Ja.

00:06:46: Dazumals

00:06:48: der ist drüben.

00:06:49: Der

00:06:50: ist drüber im Sounds.

00:06:52: Ich vermisse die Zeit nicht, aber es war natürlich eine coole Sache.

00:06:56: Also ich bin hier schon wieder zurück von meiner matrosen Zeit und ich wollte einfach topisch lassen.

00:07:02: Ich wollte Musik machen und ich will nebenbei die Jobs machen, die mich nicht beschäftigen.

00:07:12: Als Magaziner und auf dem Bau.

00:07:14: Lutas machte so die Jobs, wo er nicht aufgegeben hat mit Heine.

00:07:17: Er bleibt der Kopf frei für ... für das, was du kreativ möchtest machen.

00:07:23: Dann habe ich aber gemerkt, dass sich jetzt ein Vater wird und darum auch etwas braucht, das mehr Geld innen kommt und sicherer Geld inne kommt.

00:07:33: Und weil ich eh schon für Sounds in Brasil ab und zu eine Szene Zürichberichte gemacht habe – also einmal im Monat oder so – hat man dann erzählt, ja, Züri war es gerade die und diese Band dort und dort gewesen und hat das und das gemacht und das Konzert ist so und Abgelaufen.

00:07:50: Dann haben sie gesagt, sie braucht jemanden, der dort ganz einsteigt und hat sich sofort sehr gerne zugesagt und habe eine halbjährige Ausbildung gemacht.

00:08:01: Also neben meinem Magazinerjob, den ich sonst hatte ... Wurstverkäufer

00:08:05: habe ich noch gelesen?

00:08:05: Das

00:08:05: war noch vorher.

00:08:06: Ist es auch nicht

00:08:07: so kreativ gewesen?

00:08:08: Nein, das

00:08:09: war ja nicht in der Schule.

00:08:10: Ich muss irgendwie einfach Geld verdienen, weil ich denke, ich gehe noch vor der Matur raus.

00:08:16: Und dann habe ich eigentlich dort am Abend gehabt.

00:08:19: Zwei Tage in der Woche habe ich den Langstrass im Longstreet heutzutage.

00:08:23: Die Wurstboden, die da waren, habe ich dann quasi am Abend getreut.

00:08:28: Das war auch noch interessant.

00:08:30: Aber diese Moderationsgeschichte könntest du heute noch vorstellen?

00:08:37: Vom Beruf her ja natürlich, aber von der Medienlandschaft her absolut auf gar keinen Fall!

00:08:43: Ich meine wir haben dort ... Es gab Bildwiesen, die es heute nicht mehr gibt.

00:08:48: Wir konnten Musik laufen lassen, die uns gefällt.

00:08:51: Das zeugt zum Teil selbst noch Aussuchen.

00:08:55: Nicht unser eigenes Zeug natürlich, das wir als Musikerinnen und Musikern machen.

00:08:59: Aber hast du keine Ahnung?

00:09:02: Das ist eine neue Platte, die mir gefällt!

00:09:03: Ich will das auch in der Sendung gehen.

00:09:04: Kommst du mir das auch an den Musikredaktors sagen?

00:09:07: Das steht absolut undenkbar.

00:09:09: Und vor allem ein Zeug ... der nicht irgendwelche höher gewohnete Ansprüche anspricht.

00:09:14: Man muss rücksichtigen darauf, was die Leute zum Schaffen oder so möchten gehören.

00:09:18: Wie das heutzutage der Fall ist ... Ich kann jetzt eine Zeit für Radio machen, wo es wirklich Spaß gemacht hat und es dann gerade.

00:09:25: Grunge war neu.

00:09:27: Wir haben dort nirvana zum Beispiel gespielt lange bevor sie international überkennend hat Und nur als ein Beispiel.

00:09:34: Z.B.

00:09:35: die Jamiro Kwei haben zu uns hin und da hat man gar nicht gefallen, aber das war dann auch so eine Art Reden mit seinem Hut und seinem weissen Sol.

00:09:43: braucht es jetzt wieder ... Aber ja, wir hatten wirklich immer Leute dort, die spürten was, was international interessant ist, was neue Trends sind und was nicht ... Nicht das ist wie alle anderen schon getönet.

00:09:56: Das macht Spaß.

00:09:58: Was

00:09:58: glaube ich?

00:09:59: Wenn du es von dem Arzt wählen könntest Zum Sendung moderieren.

00:10:05: Was wäre das für ein Format?

00:10:06: Das wäre eine Musiksendung für jeden Fall.

00:10:09: Ich bin natürlich nicht so auf dem Laufenden, was neue Musik-Sachen sind als früher.

00:10:14: Aber ich höre immer wieder mal etwas, was mir gefällt.

00:10:18: Aber ja, das wäre eine Musicsendungen für mich.

00:10:21: Musik ist ein grosses Thema bei dir!

00:10:24: Das ging wahnsinnig ab bei Babychale mit der Double-Trophy.

00:10:30: Wie hast du die Zeit erlebt?

00:10:32: Ja gut, dass ein Dubbletrof schon nachdem es uns in den Sechs Jahren gegeben hat oder im sechsten Jahr von Babychill.

00:10:41: Wir haben vorher schon lange, lange, lang eine grosse Fanke meinten zu uns, als wir spielten.

00:10:46: Es war auch so wie bei Nilbama.

00:10:48: Am ersten konnte man nicht so gut spielen und dann hat sich das besser mit viel Live-Erfahrung, dass man das Instrument jede Woche ein paar Mal in die Hand nimmt, wenn man nicht mal geübt hat.

00:11:00: Bei dem Konzert hast du ihn gleich wieder gespielt und dann hast du halt eine Umfreiung auf der Bühne geübelt.

00:11:05: Und er wird schon besser mit der Zeit.

00:11:08: Wir haben dort einfach wirklich tolles Konzern gemacht und es hat sich so ergeben, dass wir gerade gerade am Anfang mit Munchenbaby und Seedmovies schon auf den allerersten kleinen E-Pie, die wir gemacht haben, Airplay überkommt im Radio.

00:11:24: Bevor ich beim Radio geschafft habe, hatte ich wirklich nichts damit zu tun.

00:11:26: Man vermute

00:11:27: auch so in einem Format wie Sounds?

00:11:28: Genau!

00:11:29: Aber der Frans Mürner hat das damals mal auch in der Morgensendung gespielt.

00:11:34: Also im Sounds hast du ja einfach irgendwelche Leute erreicht, die sich wirklich interessieren für spezielle Musikushallen richtigen, aber dann hat er sie in der Morgensendung geplatzt irgendwie und dann hat es dir ganz Schweiz gehört.

00:11:46: Da haben die Leute gesagt, was ist denn das?

00:11:49: Aber eben nicht nur ablehnend.

00:11:54: Das hat uns natürlich gleich ein Publikum gegeben.

00:11:58: Wir haben relativ schnell nachdem wir die erste Veröffentlichung gemacht und in der ganzen Schweiz spielen konnten oder im süddeutschen Raum relativ schnell.

00:12:08: Dann merkte man mit der Zeit, dass wir live eigentlich besser sind als auf Platten.

00:12:14: Frischer!

00:12:16: Ja, kommt noch ein bisschen Eindruck dazu.

00:12:18: Ist jetzt vielleicht auch dein Podcast besser wenn man etwas sieht?

00:12:21: Ich weiss es nicht!

00:12:23: Oder gescheitert nicht mehr.

00:12:23: Kommt

00:12:24: auf viele Gäste, sonst... Das hat eine so

00:12:27: schönes Hemdbogelheit.

00:12:28: Und das

00:12:29: können wir mit einer wunderbar inspirierenden Farbe.

00:12:33: Auf jeden Fall hat sich dann das ergeben, dass wir als Liveband sowieso schon wirklich gut aufgestellt waren und schon lange vor dem Tubel so kleine Hitzklar haben, die sich nicht eingeschlagen haben in Hiper- oder Platzierungen.

00:12:50: Weil wir unsere Platte in den falschen Läden verkauft hatten.

00:12:52: Das war dort auch noch ein Thema.

00:12:54: Früher mussten gewisse Läde dann die Platten verkaufen.

00:12:57: Dort wurde es gezählt als in die Hiper und dann ging das so ab.

00:13:00: Aber beim Tubel war es einfach so, dass der Leute aufgefallen ist und sie angesprochen hat, dass es nicht anders ging als ... Ist der

00:13:13: Double speziell gefeaturet oder am Radio?

00:13:16: Nein, es hat sich einfach

00:13:17: so ergreift.

00:13:18: Wenn man ihn zum ersten Mal laufen lassen kann im Radio, dann hat das sofort irgendwie gereblattet und die Leute wollten das haben.

00:13:26: Das ist einfach so, dass Lied ist viel bekannter als Babychale je geworden ist.

00:13:33: Ich mag mich erinnern ich habe ja meinen Jugendband Limit gehabt.

00:13:38: Wir haben einen Vorgruppe von euch.

00:13:42: Wo?

00:13:43: Keine Ahnung!

00:13:46: Aber ich weiss nur, wir waren sehr stolz, dass wir auf der gleichen Bühne stehen dürfen wie die Babychale.

00:13:54: Das ist ja schön!

00:13:55: Es

00:13:56: ist recht

00:13:57: aufgeguckt zu euch.

00:13:59: Babychale, das war die Punk-Szene?

00:14:03: Nach der Punk-Zeit natürlich.

00:14:04: Wir haben uns erst vorhin gedacht zu gegründet.

00:14:07: Am ersten Januar, den Sechsten Tag, haben wir uns noch unbenannt in Babychales und sind auch noch nicht einmal in der Formation gewesen, weil wir nachher dann waren.

00:14:16: Und hier ist der Punk schon lange vorbei gewesen... Aber

00:14:19: es waren die Einflüsse natürlich vorhanden?

00:14:21: Ja, ja.

00:14:21: Es war ein

00:14:22: bisschen eine jüngere Ausseberzeit, wo es noch die erste Generation war.

00:14:29: Was würdest du sagen, Babychel zu anderen Bands zu dieser Zeit?

00:14:32: Was war der Unterschied?

00:14:34: Warum hat es bei euch dort so gut funktioniert?

00:14:38: Bei anderen BANDs hat es noch viel besser funktioniert zum Teil.

00:14:41: Gut,

00:14:41: den Brokatzmann

00:14:41: z.B.?

00:14:42: Ich

00:14:42: habe das hinterdenkt an Zürich-Westen oder so... Ja

00:14:45: klar!

00:14:45: Also die haben natürlich auch ... Sie hatten einen klaren Stil.

00:14:50: Die haben einfach Mundarttext gemacht und wir haben ja fast kein Mundart Text gemacht.

00:14:56: Und sie haben mit modernen Musikalischen Mitteln mit Mundartext gemacht, als dass Polo gemacht hat und die Werner-Rocker, die sonst immer waren.

00:15:06: Bei uns war es etwas schwieriger, weil wir hatten englische Lieder, schriftdeutsche Lieder Mundarttext, die wir meistens mit Handorgeln oder Glockflöten vortragen haben.

00:15:19: Ich habe eine Berührungsangst mit Mundartrocken.

00:15:23: Ich fand das nicht so toll.

00:15:28: Umso lustiger, dass dann ironischerweise genau fast das einzige Mundart-Rocklied von Babychelle der Grossiheit wurde.

00:15:36: Mundardrock hast du Mühe gehabt?

00:15:38: Oder hat es sich mit Mundarts

00:15:41: schichtbar getroffen?

00:15:42: Nein, ich habe nicht Mühen gehabt ... Ich habe mit Nilp Mundartdruck gemacht.

00:15:48: Und ich fand, irgendwie ist das einfach ... ... komisch etwas lehrerhaft.

00:15:53: Es kam mir so vor.

00:15:57: Häufig ist es so.

00:15:59: Dann muss man sich Mundartsachen lieber verpacken in eine vollklore Schärzartige Sache.

00:16:09: Also blöd gesagt Lumpeliedlinge!

00:16:12: Was war mit dem Ende von Babychale?

00:16:15: Wieso haben Sie eigentlich aufgehört?

00:16:17: Das war, wie es dann halt häufig ist bei Bands.

00:16:22: Man hat viel Konzert zusammen gemacht und es ist viel tolles passiert.

00:16:30: Aber es war so, dass ich mit der Bassistin, mit den Beatsche zusammen leiert war.

00:16:37: Am Anfang der Band nicht, am Schluss der Band auch wieder nicht mehr.

00:16:41: Wir hatten zwei Kinder zusammen gewohnt und zusammen die Band hatte.

00:16:44: Irgendwann ist es zu viel geworden.

00:16:46: Die Beach hat sich von mir getrennt.

00:16:48: Dann probiert das weiter hin, trotzdem mit der Band so weiterzulaufen zu lassen... Das ist nicht gegangen.

00:16:58: Wir haben es drei Vierteljahre überprobiert und dann... Ist das ein bisschen

00:17:01: der Klassiker eigentlich?

00:17:02: Ja,

00:17:02: das ist der Klasiker natürlich!

00:17:03: Musikalische Differenzen privaten auseinander leben ja.

00:17:09: Es war lustig den Jean-Pierre von der Chunkie Gimotto schon da

00:17:13: gewesen.

00:17:13: Und das war auch das Thema.

00:17:16: Sie haben am Anfang lange diskutiert was sie sich verliebt haben.

00:17:20: Das

00:17:21: kommt doch nicht gut und so.

00:17:23: Jetzt sind's glaube ich über die Reisegear Schon zusammen?

00:17:26: Wir haben

00:17:28: nicht so lange diskutiert.

00:17:31: Am Anfang war es einfach so, dass Sistine noch über Sistine gekommen ist und nach dem Tourist gegangen ist, der ganz am Anfang dabei war, die aber gar nicht mehr spielen konnte.

00:17:43: Und dann hat man gebannt ein paar Mal umbert.

00:17:47: Ich bin dann zusammengekommen.

00:17:49: Und irgendwann war auch wieder die Zeit abgelaufen.

00:17:54: Nach Babychale?

00:17:56: Ja.

00:17:56: Ich

00:17:58: überspringe jetzt vermutlich ein wenig Zeit Spanien, aber dann ist irgendwann das Sternen von uns in die Teile losgegangen... Du

00:18:05: überspringst gar nichts eigentlich!

00:18:06: Ist

00:18:06: es tatsächlich?

00:18:07: Nein, also wir haben das Babychall im April und Mai aufgelöst, zum letzten Konzert hatten wir noch am gleichen Tag zwei schöne Konzerte, eins in Bern an einer Demo irgendwo und dann am Abend noch in Soloturn im alten Spital und dort haben wir alle Lieder gespielt, die man kenne.

00:18:24: Das Konzert ist glaube ich etwa ... dreieinhalb Stunden gegangen oder so.

00:18:30: Ja, sonst haben wir auch noch unser Instrument verkauft.

00:18:34: Teilweise ja!

00:18:36: Es war wirklich recht furchtbar, wie bei einer Wörter zu sagen.

00:18:41: Und am gleichen Jahr ging es schon aber mit dem Bubi los.

00:18:46: Ich habe das Sommer mit der Allsvielposse gemacht, also früher und später.

00:18:51: Und im Herbst kam die Anfrage für den Ohrenwirmsämpel?

00:18:57: Das war schon ein

00:18:58: bisschen der Grund für die Gründung von Sternen.

00:19:03: Der Hugo ist unter Coni Boller und ... Sila

00:19:06: Bibeli.

00:19:08: Genau!

00:19:10: Und dann ging es um Uhurn ab mit dem Heiko ohne nachts ins Bett.

00:19:16: Ja, einfach den Ohrenwürmer-Sampler allgemein.

00:19:18: Da wurde der Hut aufgenommen und nach Hause gekommen war noch ein wenig der Hit, die noch besonders viele Leute gekannt haben.

00:19:26: Und wir spielten einen Platte-Taufe vom Ohren-Würmer Sampler am Frühling von neunzig.

00:19:31: Und natürlich mit zwei Lieder konnte man ihn nicht auftreten oder noch ein paar mehr.

00:19:38: Ich glaube wer hat die Kokos rausgeklauten?

00:19:41: Noch zum Glück von Babyshell und so Sachen in das Programm genommen haben wir gemerkt, dass es nur Lesung ist.

00:19:46: Und dann ging das mit dem Heiko so ab und dann hat die Plattefirma gesagt, ihr macht doch bitte ein Album.

00:19:55: Dann haben wir gefunden okay, wir gehen auf Cuba und haben dort wirklich Dollar in Bar bekommen um in Havana das aufzunehmen.

00:20:05: Adrian Fichter hat ...

00:20:08: Das

00:20:09: ist der Keyboarder geworden.

00:20:11: Der Domeo, unser Schlagzeuger, hat uns quasi angefragt umzuzeigen, weil er zuerst zurückkommt von Kuba und hat ein paar Jahre dort gelebt und mit allen kubanischen Beinzen zusammengespielt.

00:20:22: Beim Ruben Gonzales hat er eine Klavierstunde genommen, das war ein unbekanter Rentner, der keine Klavierme hatte.

00:20:28: Er hatte einen Körpfer für fünf Dollar, also einen Elektropianer und hat ihn die Klavierestunden genommen.

00:20:34: Und ein paar Jahre später ist die Bonavista Social Club spart Karriere von ihm dann noch passiert und eine Weltkarriere noch gemacht.

00:20:42: Das war

00:20:42: unglaubliche Geschichte, oder?

00:20:44: Ja ja!

00:20:44: Und dort haben wir einfach im Egrem Studio, also das einzige Studio gewesen in Havana, da haben wir ein paar Lieder dürfen aufnehmen.

00:20:53: Ein paar Monate bevor haben eben diese alten Herren und Damen den Bonavisa Social Club angefangen.

00:20:58: Aber das war auch sehr abenteuerlich, oder die Geschichte in diesem Studio ... Mit Bänder und Bänder kaufen?

00:21:06: Ja,

00:21:06: das war alles sehr abenteuerlich.

00:21:09: Adrian ist mitgekommen, weil er die Verhältnisse gut kennt.

00:21:14: Er weiss, dass man irgendwie motivieren muss.

00:21:19: Motivieren heisst schmieren.

00:21:20: Wie immer!

00:21:21: Zum Teil, dass es alles gut kommt.

00:21:24: Und dann hat man gemerkt... Er ist auch ein wahnsinnig guter Pianist.

00:21:29: Der beste Musiker von uns alle, der wirklich ausgebildet ist und mit allen Noterschlüssel gewäscht hat seine Spuren geleitet auf den Liedern und ist dann auch gerade Bandmitglied geworden.

00:21:46: So cool!

00:21:47: Was mich so fasziniert bei dieser Sterne-Fäufig-Geschichte, ist dass Kidis und Hurren freut haben.

00:21:54: Aber die erwachsen ja auch.

00:21:57: Ja, das ist aber auch wichtig!

00:21:58: Die Erwachsenen müssen sie verkaufen und im Auto müssen es

00:22:01: v.a.,

00:22:02: wenn sie sieben Mal hintereinander lassen, wenn sie eine lange Reise haben.

00:22:06: Früher war es so, heute kannst du einfach in der Playlist rein.

00:22:09: Wenn sie die Kinder mal etwas gerne bekommen haben, dann noch einmal von vorne.

00:22:15: Und wenn das halt etwas ist, was auf den Nerven geht, dann bist du

00:22:18: durchgetreten,

00:22:18: wenn du am Ziel ankommst.

00:22:19: Aber definitiv!

00:22:21: Wie macht man es?

00:22:22: Ich meine, da haben wir jetzt schon viel versucht ... Kinderlieder zu schreiben... Kinderzäden...

00:22:29: Aber

00:22:29: hier ist das

00:22:30: gelungen?!

00:22:31: Ja, das hat viele Leute anderen auch gelungen.

00:22:34: Ich glaube immer, dass man das Gefühl hat, wenn eine wachsende Kindlieder schreibt.

00:22:39: Ja,

00:22:39: es ist häufig auch anbiedern.

00:22:41: Also gerade wenn wir Lieder aus der Kinderperspektive sinken?

00:22:46: Wenn man sinkt, ich bin ein Kind und so weiter... Also bist du derne fäufig, glaube ich?

00:22:50: Hat das geklappt oder ist weniger Letzt rausgekommen?

00:22:55: weil ich mit dem Text mir sehr viel Mühe gegeben habe.

00:22:58: Ich schreibe jetzt schnell noch ein Lied, was wir für Themen auf das Kitz anberaten, Frösschenwürste trinken und gruselig essen.

00:23:05: Das machen wir als Kinderlied und packen alles da drin.

00:23:07: Da kann man schon etwas mehr überleiten.

00:23:10: Obwohl die Themen natürlich auch vorkommen sind... Auf der Bühne haben wir das Glück, dass es mit Sibel jemand gestanden ist, Wenn sie auf die Bühne geht mit den Liedern, dass sich so verwandelt, dass man ihr glaubt, dass sie selber erst zehn ist oder so.

00:23:27: Also sofort verbündet von der Kinder im Publikum.

00:23:31: Dass sie auch an Sachen singen aus der Kindeperspektive ... Man glaubt ihr das einfach?

00:23:37: Das Kind war es in hüftiger Stunde, dass wir ihr gleichalterter älter sind als ihre Eltern.

00:23:42: Wenn Sie dann nachher mit uns geschwätzt haben, weil sie uns quasi ... gar nicht so erlebt haben, als Fantasiefiguren irgendwie.

00:23:51: Aber ich glaube das hast du auch?

00:23:52: Wenn ich normales Lied bin, glaube ich schon dass er mich das abnimmt weil ich es auch so meine.

00:23:56: aber ich glaube dass mir nicht gleich gut abnimmte wie der Siebel zum Beispiel dass sich quasi auf Kinder etwas singen.

00:24:10: also vom Text her natürlich habe ich das schon so formuliert dass es geht und Es ist mir auch nicht peinlich und das ist vielleicht der springende Punkt.

00:24:17: Wenn es peinlicher ist, dann merkt man, ja und wenn es wirklich peinlos ist, geht's.

00:24:23: Das ist etwas von den wichtigsten Sachen auf der Bühne.

00:24:25: Das

00:24:26: war eine tolle Zeit für einen VF?

00:24:28: Ja.

00:24:28: Wie lange hatten Sie dieses Projekt?

00:24:31: Äh

00:24:32: ... Drei, zwanzig Jahre oder vierzehn Jahre.

00:24:34: Drei-zwanzig Jahr!

00:24:34: Also, ich meine ... Irgendetwas zwischen tausend Fünfhundert und zweittausend Konzerts.

00:24:39: Wow!

00:24:39: Das war viel.

00:24:40: Sehr

00:24:40: viel?!

00:24:41: Ist es dann zu viel geworden?

00:24:43: Ja, am Schluss sind auch die Bedürfnisse verschiedene Richtige gegangen.

00:24:48: Es gab verschiedene Dinge.

00:24:51: Einerseits waren wir am Anfang die Einzigen, die das machen.

00:24:54: Eine

00:24:55: Band, die Liedermacht für Kinder

00:24:58: macht... ... ein Hochband

00:24:59: für Kinder, oder?

00:24:59: Ein Hochband hat sie vielleicht nicht gegeben in der Schweiz.

00:25:01: Ich wusste nicht, dass es den Paradell gibt, aber er funktionierte ganz anders.

00:25:05: Später kam der Bond, der Marius

00:25:09: usw.,

00:25:09: und es hatte einfach immer mehr Konkurrenz.

00:25:13: ist wie ein Industriezweig geworden.

00:25:15: Sind

00:25:15: es weniger Gigs geworden?

00:25:17: Nein, das wurde nicht weniger, sondern schwieriger zum gute Gigs bekommen.

00:25:27: Irgendwann war klar, wir sind Sterne von euch vier.

00:25:30: Nicht Boni und die Lustigen fünf oder Sibel und die lustigen fünf.

00:25:35: Ich kann mich nicht mehr rechnen.

00:25:38: Der andere wehrt nur noch vier!

00:25:40: Aber bei den meisten anderen Männern war es so, dass Marius und die Jagdkapelle Eindraubande und Rasselbande heissen.

00:25:48: Dort konnten sie immer, wenn ein Ferscht nicht wollte, fünftausend Stutzes ausgeben, in der Schaffung sagen können, ich komme einfach nur alleine oder mit dem Pionist zusammen für zweieinhalb Tausende.

00:26:03: Das hat er dann noch besser verdient als ... wenn wir sagen, wir möchten aber unsere fünf Tausend Stutze haben.

00:26:12: Das war der Grund zum Aufhören?

00:26:14: Es ist ein Grund, dass man gemerkt hat, es geht finanziell eher wieder nicht zu sein.

00:26:23: und es ist auch so, dass wir alle Sachen, die wir Interessante machen wollen, nämlich auf New Orleansger spielen oder auf Ethiopia spielen, haben wir alles schon gemacht oder auf Deutschland quasi... Stimmt.

00:26:38: Es hat

00:26:39: noch die

00:26:40: Deutsche Wersion gegeben, wir haben ein paar lesige Konzerte in Deutschland, aber das hätte man alles mehr beackern müssen und es ist dann auch so langsam in Gang gekommen, aber man merkt, nein, die Interesse der Bands sind auch verschiedene, also es hat Leute, die mir einen richtigen Theater gehen wollen.

00:26:56: Und das war interessant,

00:27:00: Das ist ein Oberhaus, oder?

00:27:02: Wenn zweimal das Wintermeerling nicht im Oberhaus im Schauspiel

00:27:05: ausgemacht wird.

00:27:06: Das war eine tolle Erfahrung.

00:27:07: Aber die anderen theatralischen Experimente, die wir gemacht haben, sind finanziell sehr schief rausgekommen.

00:27:17: Auch wenn es eigentlich erfolgreiche Stücke waren.

00:27:19: Aber das hat uns in der Band nicht alle gleich interessiert.

00:27:26: Die einen wollen mehr Theater machen und den anderen ... Musikkonzert.

00:27:32: Ich war ein wenig dazwischen, aber aus diesem Grund haben wir dann auch im Jahr two-thausig-achzehn gefunden und es ist jetzt mal gut.

00:27:38: Ist das jetzt schon so lange her?

00:27:40: Ja, wir haben dann noch ... Also schon in dem Jahr zwei-thaußig-neinzehnten Anfragen von einem Verarstalter vergessen, einen Abschiedskonzert zu machen.

00:27:46: Macht doch das mir als Volkshausmieter!

00:27:48: Wir machen es halt aus bekannten Gründen.

00:27:54: Niemand darf nicht von seinem Haus gehen und Menschen auflaufen machen.

00:27:57: Deshalb haben wir es dann nachgehalten, im Jahr zwanzig.

00:28:00: Es war immer noch ein wenig Corona-Zeit, aber wir haben zwei Mal in Milders gemacht um den gleichen Tag.

00:28:05: Wir dürfen mit fünfhundert Leuten die meisten sein dürfen.

00:28:10: Aber ihr konntet davon leben?

00:28:12: Ja,

00:28:13: es ist für alle eigentlich so ein Hauptstampei gewesen.

00:28:18: Andrea war immer Musiklehrer, Jean hatte immer noch ... quasi das Management gemacht und so etwas.

00:28:25: Aber wir haben eigentlich schon den Hauptteil davon gelebt, ja.

00:28:32: Und das war die Lessung?

00:28:35: Mega cool!

00:28:35: Das andere Teil, was du noch gemacht hast, wo ich auch einen Teil davon sein durfte – alles will passen.

00:28:41: Ich meine, es ist cool, wenn man jetzt einfach mal ein bisschen überklappt.

00:28:49: Lass nur wechseln.

00:28:50: Hier

00:28:51: haben die Hip-Hop-Szene, vor allem Basel-Hip-Hopszenen ziemlich verarscht.

00:28:58: Haben das so aus einem Reflex rausgemacht?

00:29:01: Das war

00:29:01: mit dem Bubi rauf, muss man sagen.

00:29:03: Ja,

00:29:04: genau.

00:29:04: Ich kann mit dem Babychell gerade fertig sein, da ich mit ihm zusammen ein Duo hatte, Bonnie und Bubi.

00:29:10: Wir hatten mit zwei Gitarren Auftritts und sangen irgendwelche komische Lieder.

00:29:21: Zwischen Lager und Chanson und Nirwana-Interpretationen, also recht quer bett.

00:29:28: Und dann haben wir uns irgendwie einmal unterhalten über die Kampagne der P-Siebenden-Zwänzgodeco.

00:29:34: Es war eine Gewaltpräventionskampagne und es war wahnsinnig lehrerhaft.

00:29:39: Ich weiss nicht mehr wie es ging, aber sie waren einfach gewarnt vor... V.a.

00:29:47: vom schlimmen Weg und so.

00:29:48: Und dann habe ich gedacht, oh Gott, jetzt sind die Hip-Hop-Szenen kaum irgendwie in den Kinderschuhen auf so einem biederen Weg.

00:29:59: Obwohl natürlich Gewaltprävention ... Ja ja, Gewogenprävenzion!

00:30:02: Alles ist schwer in Ordnung, finden wir einfach.

00:30:04: Wir haben es ein wenig darüber gespottet oder?

00:30:05: Also wie man das halt macht, die möglichen Lichts sind... Und haben gefunden, eigentlich fehlt doch eine Gangstervariante.

00:30:13: Ich meine, so Bodycountmäßigen wo das alles so ein bisschen umgekehrt propagiert.

00:30:23: Also halt eben gewalt ist gut und macht keinen Drogen am Drogen, sondern Drogen sind gut.

00:30:28: Alles andere ist Drogen.

00:30:32: Und können die Bullen der Flügersinfluss innen rein?

00:30:35: Innen rein, innen reiten müssen sie rein und tauchen sie auf den Drucker ab!

00:30:40: Sie sollen tauchen nicht go batten!

00:30:44: Das ist halt einfach... Aus dem Moment entstand, also der Bubi und ich haben den Text ... Ich weiss nicht in einem Nachmittag oder so, wenn wir das geschrieben hatten.

00:30:54: Es gab sich wie von selber.

00:30:56: Und eigentlich ist auch in diesem Lied alles drin, was später als für die Posse ausgemacht hat.

00:31:00: Man konnte es niemanden toppen.

00:31:01: Weil es ist in diesem lied alles drinnen.

00:31:03: Also man hat eigentlich jedes Thema schon irgendwie angeschnitten und fertig behandelt.

00:31:09: So ist es.

00:31:11: Merkt ihr's?

00:31:12: Fertig!

00:31:14: Die Rolle, die wir gespielt haben.

00:31:16: Der Bubi und ich in der ...

00:31:18: MC Folio warst du?

00:31:19: Ja, und er hat den VR-Horn.

00:31:20: Das ist so geil!

00:31:22: Was heisst denn VR-Verwaltungsrollen?

00:31:27: VR natürlich super als englische Abkürzung.

00:31:31: Diese zwei Teppen, diese Charakteren zu spielen, das macht es sehr spass.

00:31:36: Wir haben immer noch eine S-Zweige pro Jahr.

00:31:38: Irgendwo von Leuten, Auch in der Vierzehn-Plus sind.

00:31:44: Alte

00:31:44: Säcke.

00:31:45: Tozmall Teenager oder so, oder?

00:31:48: Und ja das ist einfach... Es ist so blöd diese zwei und gleich haben sie etwas, also sie sind ja in dieser Blödheit ihnen was haben sie uns trotzdem schwer progressiv neimt durch und entschlossen.

00:32:04: Ich bin vor ein paar Jahren mal im Bülach einen Auftritt gehabt.

00:32:07: Das war grossartig, ich war im Publikum und dann kommen die Songs.

00:32:11: Ich habe bei Allschuldposse das Programming gemacht.

00:32:14: Ich

00:32:14: weiss, wo es war.

00:32:16: In diesem Club, was jetzt nicht mehr gibt?

00:32:17: Genau!

00:32:18: Am anderen Ort geht's zumindest.

00:32:20: Und dann habe ich das Programming gemacht, also aufgenommen gemischt und das Mitleidalbum, das legendäre ... Ich war im Publikum und wie Lodchen?

00:32:31: Also das ist abgehangen wie dies auch... Und ich war so schweinig stolz, dass ich so eine Scheissfreude hatte.

00:32:37: So wie die Abgänge sind es?

00:32:42: Wie gut Dreck am Stecken ist ein super Song!

00:32:44: Das ist das

00:32:45: Gehirn!

00:32:47: Das verdienstest du mit diesen blöden Bläsern.

00:32:50: Am Anfang hast du den Schlagerproduzenten mal gebrauchen können oder was?

00:32:59: Endlich

00:32:59: mal sämtliche Registerzogen mit den Erlösern.

00:33:04: Ja, du hast mich da ziemlich angekriegt von der Zeit.

00:33:06: Es war eine supergeilige Zeit, diese Albumproduktion.

00:33:10: Da gab es ja unglaubliche Reaktionen auf die Allspülpossageschicht vor allem aus dieser Basler-Hipop-Szenen.

00:33:17: Die haben das gar nicht lustig verständlicherweise.

00:33:21: Dann haben wir gemerkt, dass wir beide kein Basel sind.

00:33:25: Bubi zu Bernwund und ich zu Zürich.

00:33:27: Das ist dann nicht so.

00:33:28: ein Verständnis beiträgt natürlich.

00:33:29: Und die haben es halt einfach extrem vertreibt, dass man sich darüber lustig macht.

00:33:37: Sie haben das Gefühl, sie sind wirklich harte Straßenkinder... Das

00:33:41: muss man ernst nehmen?

00:33:42: Ja!

00:33:42: Und sie sind jetzt gelütert.

00:33:43: und wenn sie jetzt schon quasi auf Prävention Gewaltwarnungen machen, dass man dann quasi nicht von irgendwelchen alten Leuten, die nicht einmal aus dem Hip-Hop kuchen können.

00:33:57: Ja,

00:33:58: unter anderem.

00:33:59: Genau das ist etwas, was ich vorschreibe und das habe ich schon verstanden aber es war ja absurde, wir haben immer einen Trautentwanderer irgendwie ... die näher als fünfzehn Kinder von Basel wegspielen, dann kommen wir und ... Dann werden sie aufpassen.

00:34:12: Ja, dann haben sie es aber auch nicht gemacht.

00:34:14: Und nicht weil man Angst kämpft für diese, sondern weil wir das nicht mehr aus Kandale und Provokationsgründen wollen.

00:34:23: Man konnte im Hirschene in Basel spielen und hat geguckt, dass nichts passiert.

00:34:26: Aber es ist ja doof, wenn man quasi spielt und muss geschützt werden, dass sich die dort noch wehren wollen.

00:34:35: weil sie quasi heissen, wir sind etwas für destruktive Charakteren oder so.

00:34:43: Aber es hat sich natürlich dann irgendwann eingeregnet, muss man auch sagen.

00:34:46: Also die Leute wurden ja auch älter.

00:34:48: Die waren hier halt Anfangs-Zwänzige und sie kamen irgendwie auch anders drauf.

00:34:56: Und unterdessen sind wir sicher... Ja, gelt mir das als Pionier von dem Hip Hop.

00:35:04: Dialekt-Hip-Hop in der Schweiz.

00:35:06: Und als wir das dritte Album rausgebracht haben, also das Easy-Rider, im Jahr war es in den Mittel-Hipp-Hops-Szenen zusammen geschaffen und dort haben wir dann auch das Basel gespielt ein paar Mal.

00:35:17: Das ist schon lange aufgekommen.

00:35:20: Das war wirklich lustig mit dem Basel-Publikum.

00:35:29: Nicht nur immer in Bären oder Zürich.

00:35:31: Ja

00:35:31: so cool!

00:35:33: Basel und Züri?

00:35:34: Das ist so die ewige Geschichte.

00:35:36: FC Basel und Fasnacht.

00:35:38: Da darfst du jetzt irgendwie nie irgendeinen Spruch bringen mit Piefen, Registrack oder so.

00:35:44: Kommt nicht gut?

00:35:45: Habe ich auch schon lernen müssen!

00:35:47: Wer interessiert das schon, weil wir eine Piccolo haben.

00:35:49: Das ist ein Sprungturm, das ist schönes Lieb von der Allschildposse.

00:35:53: Ein

00:35:53: Sprung Turm ist

00:35:55: auf den IC-Reiter drauf.

00:35:56: Was

00:35:56: ist ein Sprengturm?

00:35:57: Ich bezog noch Basel.

00:35:58: Es

00:35:58: ist keine Allegorie, es ist in der Bade.

00:36:01: Der Sprungdurm.

00:36:02: Das gehört uns, wenn man reimer kann, egal in Basel oder sonst beobacht.

00:36:07: Es gehört immer ein paar jungen Männern, die sich das besetzt haben.

00:36:12: In

00:36:13: den schönen Badhäuschen?

00:36:15: Ja, egal!

00:36:15: Man muss ja gar nicht abgehoben, aber einfach ...

00:36:17: Mit Zeigen.

00:36:18: Sprungdom gehört uns und das ist beim Wenn-Wenn-Notall-Schildpussen gehört der Sprung Dürrmann.

00:36:23: Das ist so geil.

00:36:23: Da kommt über der Batmeister.

00:36:25: Manchmal möchte er durchgreifen mit seiner primitiven Trillerpfiefe.

00:36:28: Aber wer interessiert das schon?

00:36:30: Weil wir Wir haben eine Piccolo.

00:36:34: Haltest du das aus, so ein Basler-Fassnachzeug?

00:36:36: Ich habe keine

00:36:37: Ahnung mit dem Basel absolut nicht.

00:36:38: Ich hatte einen Gotten, der Baslerin war.

00:36:43: Er hat mir eine Schnitzelbank mit einem Zettel mitgebracht.

00:36:47: Ich fand es schon interessant als Kind.

00:36:51: Er wollte vielleicht auch mit meiner Vorliebe für Rhyme und Solle zu tun.

00:36:58: Dann haben wir Alfred Rasser als Platte, H.D.

00:37:02: Leppli und andere Sachen, die ich als Kind auswendig kenne, weil ich es einfach gerne gehört habe.

00:37:08: Ich habe das Basel geschafft.

00:37:09: Meine gute Zeit im Radio war auch in Basel.

00:37:12: Das Studie-Basel von Brötchen Holz oben.

00:37:15: Und dort fand ich immer ein angenehmes Start auf eine Art ... ...offener und internationaler als Zürich, weil Deutschland und Frankreich gerade so näher sind.

00:37:28: Obwohl hier in Säbrezin natürlich wirklich am halben Zwölf ist, ist dann alles aufgeklappt worden bis ich aus dem Studio rausgekommen bin.

00:37:37: Wenn nicht fast nach gewesen ist... Tote Hose her!

00:37:41: Hat sich zum Teil etwas geändert mit Hip-Hop Partys im Schlatterbecken.

00:37:46: Es war ein Auto-Garage, das eine Zwischenutzung hatte.

00:37:50: oder sei es dich weiss es nicht?

00:37:53: Vor der Allspiel-Pose war das aber wirklich eine coole Party.

00:37:57: Wenn wir einmal die Basler angetroffen haben, wenn sie nicht schon im Weg waren.

00:38:01: Ich habe es immer gut gefunden.

00:38:04: Du warst ja nicht nur musikmässig unterwegs und auch jetzt vor allem.

00:38:09: Bist du auf Bühnen mit Lesungen?

00:38:12: Du hast die Statschgewisse ... Zugehe habe ich noch nie gesehen.

00:38:19: Kannst du mir schnell erzählen, was es hier geht?

00:38:21: Das machst Du mit Katja Alves und Deiner Partnerin Elina.

00:38:26: Genau!

00:38:27: Als Dead Quiz haben wir vor einem Jahr im Helsinki Club in Zürich angefangen.

00:38:34: Und das hat sich dann recht schnell zu einem regelmäßigen Format entwickelt, dass man einfach ein Live-Quiz auf der Bühne macht.

00:38:41: Also inspiriert von... Früheriger Fernsehquiz, aber halt nicht, dass man irgendwie etwas schriftlich machen muss wie ein Pop-Quiz.

00:38:51: Und keine Kandidaten auf der Bühne, sondern einfach nur drei Rufen, oder?

00:38:56: Also ich frage dich, was heisst der Gitarist von The Beatles?

00:39:03: und dann sagst du ... George Harrison sagt, nein, wir haben den anderen gemeint!

00:39:09: Und dann gibt es einen Punkt, die zwei Mannschaften.

00:39:13: Das ist recht chaotisch und wir haben Einspielungen von Musik.

00:39:17: Es geht v.a.

00:39:18: um Kultur oder um Klatsche, die einfach quer beten.

00:39:22: Es hat sich während der Corona-Zeiten ein bisschen noch gewandelt, weil man das plötzlich nicht mehr machen konnte.

00:39:27: Wir haben Stelena und ich ausgemacht, also es gibt auf YouTube diverse.

00:39:33: So Home-Edition-Dings.

00:39:36: Du hast so viel gemacht, ich bin gar nicht nachgekommen, alles auszuschäcken... Ich

00:39:40: bin schon wahnsinnig alt!

00:39:41: Ich

00:39:42: bin jetzt froh, dass es rauskommt.

00:39:45: Du hattest auch andere Frisurgefühle?

00:39:47: Ich hatte von allen Frisurengefühlen.

00:39:52: Und da haben wir angefangen noch mehr live-theatralische Sachen einzubauen.

00:39:58: Eine zweite Quiz schon, die Bonissimo heisst.

00:40:02: Bonissimo?

00:40:03: Bonissimo!

00:40:03: Also eigentlich ursprünglich haben wir es schon mal wie ein Dead Quiz zu sagen, aber ... Ja, Bonissimo ist irgendwie einfach so blöd wegen dem Beniturn-Helm oder ...

00:40:12: Ja klar natürlich!

00:40:13: Man macht ja noch so etwas.

00:40:15: und da haben wir eine wahnsinnig schöne Leuchtschrift gemacht.

00:40:18: Das ist echt der Haupttraktion, das ist eine Leuchterschrift.

00:40:22: Bonissimo, ganz grossen.

00:40:24: Nein, das war wirklich ... Das war steuer und hat sich wahnsinnigt gelohnt.

00:40:28: Also schon wegen dem würde ich unbedingt diese Show besuchen, wenn ich sie nicht mehr bei ihr ankündigt sehe.

00:40:32: Und sonst ist es natürlich, wir haben auf der Bühne ganz viel ... ja einfach Action, wo man halt den Film gemäht und was auch immer darstellt mit diesen Mitteln und zur Verfügung hat.

00:40:47: Und die Chor-Versionen, wo wir selber spielen steht nur Einspielungen.

00:40:51: also das ist dann schon noch ein bisschen wilder.

00:40:56: Das Format und weitere Formate, wenn du auf der Bühne bist, finden wir die Termine auf bonicolor.ch.

00:41:03: Genau, eine Seite hat man unterdessen auch eine eigene oder?

00:41:07: Ja, das sollte man haben.

00:41:11: Dann machst du noch Lesungen.

00:41:12: Wir haben gesagt, dass wir den Termin abgemacht haben.

00:41:16: Und dann könntest du nachher auf einer Lesetour nehmen.

00:41:18: Genau!

00:41:19: Im Mai bin ich in der Ostschweiz unterwegs.

00:41:23: Ist das für eine Lesung?

00:41:24: Das sind

00:41:24: Schullesungen.

00:41:25: Ich mag manchmal auch Lesungen für Erwachsene, aber grössere Teilen sind die Lesung für Schulkind und das ist immer von der Schule organisiert oder von Bibliotheken – meistens so Primarschulalter.

00:41:38: Von meinen Kinderbüchern, die ich gemacht habe, stelle ich da Auszeug vor, dann habe ich ein Gitter dabei natürlich und singe noch ... Zwischendurch einmal ein Lied, um die kurze Aufmerksamkeit zu spannen von den Kindern nicht zu überreizen.

00:41:53: Ist das gut, wenn man etwas anderes zwischendurch machen kann?

00:41:56: Die ganze Geschichte für Kinder etwas machen ... Das machst du gerne?

00:42:02: Ja natürlich!

00:42:03: Ich bin gar nicht so'n Kinderhass, wie man sagt.

00:42:05: Gut, da muss ich das stehen.

00:42:08: Das wäre jetzt

00:42:09: gerade gekommen.

00:42:11: Wieso eigentlich?

00:42:12: Das mit dem Kinderhasser.

00:42:16: Dann hast du mit Klobi-Büchern eine Ahnung, das läuft auch noch irgendwie.

00:42:20: Das

00:42:20: habe ich jetzt auch in den Kinderbücheren quasi schon abgerechnet.

00:42:24: Wie bist du zu dem Job gekommen?

00:42:27: Weil ich einfach so viele Lieder geschrieben habe, kann ich ja einigermassen Ferse schreiben oder?

00:42:34: Und da hat mich die Verlagsleiterin vom Klobiverlag gefragt, ob ich Interesse hätte... Anwechslungsweise mit Ihrem Glendemann, der das schon seit sehr vielen Jahren macht, quasi amig die Bücher zu machen.

00:42:47: Also immer jemanden Eis pro Jahr ist das.

00:42:49: Da habe ich gesagt selbstverständlich gerne und dann mache ich das.

00:42:55: ...kult.

00:42:56: Ja, aber nicht wegen mir.

00:42:57: Nein!

00:42:58: Aber ich meine es ist eine neue Drozi... Das ist

00:43:02: eine neuen

00:43:04: Drozi?

00:43:04: Ja, das ist ein

00:43:07: Vierundinzig.

00:43:08: Aber das ist doch wunderbar, weisst du wenn man so zurückguckt irgendwie... Es ist halt tolle Sachen passiert im Leben von Herr Koller.

00:43:14: Ich begann

00:43:14: nicht um mich anderen.

00:43:15: Nein, aber ich stelle das jetzt einfach gerade fest.

00:43:17: Weisst du, wenn wir darüber reden, dass es irgendwie sehr cool ist.

00:43:19: Können wir jetzt auch wieder schnell so... Wirken lassen?

00:43:25: Genießen.

00:43:26: Mit deiner Partnerin bist du auch unterwegs.

00:43:31: Das ist Heldin aus einem Buch von mir, den ich mit Eleanor zusammen erfunden habe.

00:43:37: Und zwar war das mal ganz kurzfristig.

00:43:41: Wir mussten ein Theaterstück machen, die eine halbe Stunde dauerte relativ klein.

00:43:46: Also quasi haben wir in zwei Monaten etwas zum Auftreten damit und dann sollte es ums Wetter gehen, weil Thomas Buchele noch mitgemacht hat.

00:43:54: Es wäre eine krasse Idee gewesen, dass er eventuell einsteigen könnte Das so plant, dass er quasi wie sein Auftritt im Stuck hat.

00:44:04: Das haben wir dann etwa drei Mal so gemacht und er hat das super gemacht.

00:44:07: Er ist als verwirrten Wetterwissenschaftler gekommen, hatte ein paar Sachen erklärt...

00:44:15: Also er spielt sich?

00:44:16: Ja, er spielt so eine Back to the Future-Version von sich selber irgendwie so oder?

00:44:24: Okay.

00:44:24: Also wie der Doktor dort ...

00:44:27: Dog Brown!

00:44:28: Ja genau, jemand so Und das hat er super gemacht, aber natürlich hatte er dann nicht die ganze Zeit.

00:44:33: Er hatte ja so viel anderes.

00:44:37: Dann hat sich einfach das Theater auch ohne ihn natürlich entwickelt und Delena und ich haben schon auf diversen Episoden für die Öffnung gemacht.

00:44:47: Sie kommt von einem anderen Planet auf die Erde und sie muss quasi das Wetter kennenlernen.

00:44:52: Also ich hätte eine Streifzüge.

00:44:53: Also die Aufgabe muss sich quasi herausfinden, was ist Hackel?

00:44:57: Was ist Schnee?

00:44:57: Was sind das Gewitter?

00:44:59: und so weiter.

00:44:59: Und dann haben wir natürlich Musik drin.

00:45:02: Am Anfang waren es nur Sterne-Freuefilieter, die man da noch irgendwie wieder verwertet hat... Hast du

00:45:08: dich vorhin bedient?

00:45:08: Ja natürlich!

00:45:10: Es gibt so viele Sternefreuefilier, man kann dort immer wieder sein oder andere.

00:45:15: Für einen war es übrigens auch ein bisschen mit dem Grund, dass man den Sternen freufei ... Irgendwann fand ich, dass du nicht schon wieder ein Album machen möchtest.

00:45:22: Ich mache einfach noch ein Programm aus anderen Liedern, die wir auch schon haben.

00:45:25: Und

00:45:25: in

00:45:27: diesem Theater hat sich es dann ergeben, das Lieder entstehen zu können und darum hat es damit eine Zeit nicht nur einen Kinderbuch gegeben mit dem neuen CD.

00:45:36: Auf der Bühne sind Dylan und ich um das zweite und ich spiele einfach Gitarren und kann jetzt nicht mit meinen Klampffadigriffen den CD aufnehmen wollen.

00:45:44: Das wäre doch für ein höherer Erlebnis ... Ja, ein bisschen bescheiden.

00:45:50: Wenn man es auf der Bühne sieht, geht das.

00:45:53: Und dann habe ich die Streuner angefragt.

00:45:54: Das ist ein Trio aus Zürich, der wahnsinnig tolle Musik machte.

00:45:59: Sie haben ganz einen tiefen Ton.

00:46:01: Es hat eine Kontrabass-Klarinette dabei, das ist sehr speziell.

00:46:04: Eine Saxophone, die so gross ist.

00:46:08: Also fast schon auf einem Schiff gehört.

00:46:10: Kurren

00:46:10: Apparat

00:46:11: und Kontrabassen.

00:46:15: Schlagzeugperkursion, also die drei sind alle super Musiker und ich habe mich gefragt, dass sie auf der CD dann eben Begleitmusik gemacht haben.

00:46:24: Also mit mir zusammen!

00:46:25: Es gibt

00:46:25: ja ein paar wenige Menschen, die den Podcast auch schauen.

00:46:29: und da möchte ich doch ganz kurz schnell das wunderbare Album Bonicolor & Struiner.

00:46:39: Es gibt einen wunderbaren Videoclip-Titel am Morgen zu müde, wo du deine schauspielerische Fähigkeiten...

00:46:47: Kann ich mich selber als Zombie spielen?

00:46:49: Das ist nicht so schwierig.

00:46:50: Ich kann

00:46:52: dich gerade erkennt!

00:46:54: Ein tolles und super Klipp finde man auf YouTube auch.

00:46:59: Und auf YouTube und Spotify findet man das Album, dann muss man es kaufen.

00:47:02: Aber weil wir ja... ...kaufen,

00:47:05: Kollegen, kauft das Teil.

00:47:07: Weil man immer noch ein neues Album machen muss, weil wir live auftreten wollen.

00:47:12: Da kommt jetzt der Musiker in einem anderen Teil.

00:47:14: Wir müssen den Körper zu einem Geld ausgeben und das neue Album unternehmen.

00:47:19: Wenn man dann schon einen Sack kann auch eine CD für das Kinderzimmer machen ...

00:47:25: Ja ja warum nicht?

00:47:26: Ich habe so viele Projekte gesagt.

00:47:28: Das sind noch lange nicht alle.

00:47:30: Ich habe da aufgeschrieben Du oder Obermann Fröhlich Elva

00:47:35: Das sind Bands, die es nicht mehr gibt.

00:47:37: Der Doppelmann war wie der namensche Vermutela das Duo und er war aufräulich ein Budget-und ich, wo wir quasi die Zweite auftreten mit dem Schlagerprogramm.

00:47:49: Wir spielten dort im Amplaktenabend in den Kaufleuten.

00:47:53: Dort führte man den Doppeln zum ersten Mal auf und gab erst einen Text.

00:47:58: Das ist noch verrückt.

00:47:59: Dort hat man schon gemerkt, dass die Leute auf diesen Song ansprechen wie verrückt er ist.

00:48:03: Heute war nur der Tag und ich habe Bongo gespielt dazu.

00:48:07: Und die Beats haben mich über Flöten geblieben.

00:48:11: Die Musik war noch nicht da.

00:48:13: Und dort hat man gemerkt ,dass irgendwie den Nagel ein wenig auf den Kopf

00:48:18: drüpft.

00:48:19: Aber du hast gesagt, freulich!

00:48:23: Sehr lange her.

00:48:23: Wo die Tussis gegenteil war, das war ein Big Bang mit den Dritzenvierzehn Leuten, mit Blössern und allem... ...Gaschen verdunst der Agogo!

00:48:32: Das ist klar, dass man damit nicht wirklich lang unterwegs sein kann oder es müsste quasi wirklich jemand viel Geld in die Hand nehmen, um sich das zu leisten.

00:48:44: Oder du gehst immer für nichts für die Spesen- und einen Schluck Raum, oder?

00:48:50: Hey aber eben, das sind so viele Sachen Du machst es so wahnsinnig viel.

00:48:55: Kannst du auch mal ruhig sitzen und nichts machen?

00:48:58: Gilt das jetzt

00:48:59: nicht?!

00:48:59: Du schnursch!

00:49:00: Nein,

00:49:02: es ist unglaublich der Output, oder?

00:49:05: Ja ich glaube nicht, dass sich ADHS-Hand wirklich... Also ich glaube, nicht dass man sehr spartiagnosen muss... Das haben wir dir jetzt auch

00:49:10: nicht willen unterjubeln aber es ist einfach beeindruckend.

00:49:14: Es

00:49:14: ist so, wenn man selbstständig ist um als selbständigen Musiker und Autor.

00:49:21: Ich arbeite jetzt seit ... Ja, seit dreißig Jahren.

00:49:28: Wenn man das ist, dann muss man schauen, dass man das Geld inneholt.

00:49:34: Darum macht man halt eigentlich ständig.

00:49:37: Ist man am arbeiten?

00:49:39: Aber andererseits sucht man sich aus, was man gerne macht und dann ist es nicht irgendwie etwas Schlimmes.

00:49:45: Also ja, ich bin schon meistens, also bin ich nicht der, den ein Muchenemd frei hat Irgendwo in der Hängematte, um ein Lied und dann entweder hat man vielleicht einen Auftritt oder man übt.

00:49:55: Man hat eine Probe für irgendetwas oder denkt sich etwas aus.

00:49:59: Also das ist was ich mich gewöhnt bin halt.

00:50:03: Vielleicht muss ich achten, dass ich nicht so plötzlich

00:50:06: ausbrennt bin?

00:50:07: Aber was macht Bonny wenn er mal eben nicht für einen Gig probt oder irgendwie die Lesung vorbereitet wird?

00:50:13: Spazieren, Fernsehen schauen ... Äh ... Etwas essen!

00:50:18: Essen?!

00:50:21: Nein, nicht die Nahrungsaufnahme damit es wieder mit Maschinen läuft sondern etwas fein zu kochen oder in die Beine zu gehen.

00:50:32: Und Fussballen?

00:50:35: Bestes besser nicht gleichzeitig mit Essen fürs Luftmusik.

00:50:38: Ja, vor allem von Ereger.

00:50:40: Du sagst ja, wir sind beides Leidensgenossen der FCZ.

00:50:48: Ja, ich war als kleiner Knopf im FCZ-Liebchen.

00:50:53: Ich nehme jetzt mal an, weil in der Schule ein FCZ Fan war und man hat die Wahl gehabt zwischen den GZ Typen und den FCZ Typer.

00:51:00: Und ich habe mich für den FC Ztypen entschieden.

00:51:02: Und dann ist das irgendwann ... Wir haben so etwas anfangen Musik gemacht.

00:51:08: Dann war es ein wenig hinten heran, also das ganze Fussballteil.

00:51:13: Ich mag mich erinnern wir haben für Altschwillposse.

00:51:16: Ist es, glaube ich?

00:51:17: Ja oder zieht im Studio.

00:51:18: Und dann hast du gesagt ja... Ich habe heute nur bis um halb sechs sein, weil heute ist ein UEFA Cup-Match Zürich Celtic Glass Go!

00:51:26: Das Rückspiel?

00:51:27: Äh, ja.

00:51:28: In diesem Fall, ja, ja!

00:51:29: Einfach in Züri natürlich nicht.

00:51:30: Es war ein Eis, ein Eis schon in Glass Go.

00:51:32: Schon eine Sensation.

00:51:33: Das

00:51:35: weisst du noch ganz genau.

00:51:36: Ja sicher,

00:51:37: das ist ein Fisch.

00:51:38: Sie sind glücklich.

00:51:39: Oh,

00:51:39: seine Flanke, die zufällig

00:51:41: eingehalten ist.

00:51:42: Großes Kino.

00:51:43: Auf jeden Fall weiß ich noch Ich kenne dich als Boni, der Musiker.

00:51:48: Der grandiosen Votakrobat im Studio.

00:51:52: Und dann erzählst du mir, dass du früher gehen musst.

00:51:54: Im Fussballmarsch ... Du weisst was?

00:51:56: Hat es noch Beileid?

00:51:57: Es gibt immer Beileide im letzten Grund.

00:51:59: Das ist irgendwie nie

00:52:00: gut.

00:52:02: Ja.

00:52:02: Ich fand, ich komme glaube mit und da war es so, dass die Zeugkurve ... nicht verbesetzt werden.

00:52:10: Weil

00:52:10: es ein internationaler Matsch

00:52:12: war, weil der

00:52:12: Streitplatz etwas hat.

00:52:14: Genau!

00:52:14: Auf jeden Fall sind wir mit auf den normalen Treibchen gesessen und dann hockst du auch bei mir den Matschfang da und dann gibt's irgendeinen Schiedsrichter entscheidt Und Bonny steht auf und steigt über zwei Reihen.

00:52:26: Ja!

00:52:27: Und Schiess ist der Schiedsrichter zu Hause... Schiedsschafse, woah, gebt ihm das alles doch durch?

00:52:32: Das bist du gewesen, erkennt dich doch wieder.

00:52:34: Ich kann dem auch schon erinnern, aber nicht an die Szene.

00:52:37: Nein, ich habe den Bonny-Detta dem Abend mal von einer anderen Seite dürfen.

00:52:43: Das geht

00:52:45: ja gar nicht.

00:52:46: Es ist jetzt richtig bedroht, dass ich das nicht einmal anspielen will.

00:52:49: Aber der Pony-Koller schon, gerade an dem was

00:52:51: wir es machen, stimmt's?

00:52:52: Auf jeden

00:52:53: Fall, da ist mir geblieben und die Abung hat mich dann wieder ein bisschen angefixt und dann bin ich auch wieder in der Matchkolle.

00:53:00: Bin ich noch geschult, dass du glitten hast?

00:53:03: Du bist geschult dass ich jetzt auch auf diesem Leidensweg bin von dem FZ.

00:53:09: Was solls?

00:53:09: Ich meine... Das ist etwas, das man sich rüber aufregen kann und es ist scheisse geil.

00:53:16: Das ist interessant bei so einem FCZ-Jahr.

00:53:20: Irgendwann hat man sich halt mal das gewählt.

00:53:23: Bei mir übrigens zufällig.

00:53:25: Bei den meisten wahrscheinlich zufähig, aber ich habe am Anfang nicht einmal gewusst, dass es zwei verschiedene sind...

00:53:29: Was gibt's mit dem FCZ?

00:53:33: Sind die nicht aus Zürich?

00:53:34: Das sind doch die gleichen.

00:53:35: Nein, nein!

00:53:36: Die darfst du nicht... Was hat noch so Willowimple

00:53:41: gegeben?!

00:53:43: Du hast doch jetzt den Wimpel!

00:53:44: Du darfst ihn auch nicht!

00:53:46: Die andere Grashoppe hat mir fast einen besseren Namen getunkt.

00:53:51: Er ist wie eine englische Band.

00:53:53: Aber okay, dann nehme ich mit dir und dann ... Ich bin dabei, ich habe mich dann lange nicht dafür interessiert.

00:54:00: Also sagen wir von fünfzehn bis ... bis achtundzwanzig habe ich mich nicht mehr dafür interessieren.

00:54:07: Und dann plötzlich bin ich wieder einmal in den Match gegangen und schon noch gewusst, für welchen ich eigentlich wäre!

00:54:15: Und dann hat es mal der Erweigerung in dieser desolaten Südkurve vor den früheren neunzigern Jahren.

00:54:23: Es war wirklich lustig.

00:54:24: Dann hatte ich noch kleine Kinder und am Sonntag ... Was kann man mit den Kindern machen?

00:54:28: Man sitzt in der Kurve, die fast nichts kostet.

00:54:31: Und da gab es wirklich nur ein paar verzettelte alte Fans.

00:54:37: Und dann hat man keine kennengelernt.

00:54:40: Da konnte keiner umrennen.

00:54:42: Sie haben sich nicht so gross interessiert.

00:54:47: und dann bist du wieder nach Hause.

00:54:49: Da hat sich auch sehr gewandelt unterdessen, da haben sie immer alles verloren.

00:54:54: Es war richtig, es hat man halt so ein bisschen zwischendurch, wenn's mal aus dem Swiss-Gun-Hand umso besser ist.

00:54:59: Aber dann hat das mich wieder anfangen zu interessieren.

00:55:02: Dann gab ich ja viel Lustiges zur Leber mit dem FCZ.

00:55:06: Absolut!

00:55:06: Also gehst du noch?

00:55:08: Ab und zu schon, aber einfach... Ja, ich gebe zu meistens die Heime.

00:55:14: Und meistens ... Marlenowitsch-Ehrer war wirklich trist.

00:55:19: Das finde ich gut, dass wir los sind jetzt.

00:55:23: Aber es ist immer noch einfach wenn ... Ja!

00:55:26: Wir würden alles anders machen oder?

00:55:28: Wenn man etwas zu sagen hätte aber das ist ja gar nicht nichts was wir da haben, dann würde es vielleicht auch nicht besser machen weiss.

00:55:35: Aber kannst du dich nur identifizieren mit dem Klub?

00:55:38: Ja, nicht mit allem natürlich.

00:55:40: Was den anderen Löhli angestellt haben, der verurteilt die Sexualstraftäter aus Man City oder so.

00:55:49: Ein Hinterlitz, wie kommen darauf die Ideen in den Club zu holen?

00:55:54: Ich finde es total beknackt, dass sie nicht den Markus Anopalten haben oder dass andere die Chustok holten.

00:56:02: Der Gross, das bei Luzern ist und dort ein Skol am anderem macht.

00:56:06: Aber was weiss ich schon?

00:56:10: Ich meine, das sind Entscheidungen, die nicht in unserer Reichweite sind.

00:56:14: Die Zeit, bei der du mich wieder ein bisschen mit dem FCZ angefixt hast, mit deinem Sprung über zwei Reihen reichen solltest du dich machen.

00:56:23: Das war so die Nunda-Zeit und Sant'Anna... Ja, danach fällest

00:56:28: du dann Kuh und so

00:56:29: Sachen.

00:56:29: ...und Rumu und so.

00:56:31: Das ist

00:56:31: ja eine so

00:56:32: geile Zeit!

00:56:33: Es war auch der Chasse.

00:56:35: Das war auch eine tolle Zeit.

00:56:37: Man kann mich auch erinnern, dass Freistoß bei einem Matsch, der Gegner hatte den Freistoßen.

00:56:42: Der hat einen

00:56:42: Zigeintest mehr oder

00:56:44: was?

00:56:46: Ja, er hat ein Weißviehler verstört.

00:56:50: Nein!

00:56:50: Der Gegner hatten Freistoße und ... Der Nebengeschoss, beim Gold neben Tours.

00:56:58: Und der Chasseur ist zum Schiree gemotzt und hat sich hier falsch den Böhlen angelegt.

00:57:04: Dann hat er den Schiri gefunden ... Ja gut!

00:57:06: Dann haben

00:57:06: wir ihn

00:57:07: wieder holen und testend drin gewesen.

00:57:11: Tolle Zeit!

00:57:15: Was müsste ich bei diesem Club ändern?

00:57:17: Meinst du die Garnettba-Geschichte?

00:57:20: Die Dunkelswürchchen.

00:57:23: Man tut den Trainer ersetzen, dann kann man neu spielen... Das macht es einfach nicht.

00:57:30: Manchmal ist es einfach blöd.

00:57:34: Ich regne mich meistens auf wie sie unnötig den Böllen verlieren ständig und wenn die letzten Dinge nicht das Scheiss wegkriegen, um den Nomen Goren zu holen, muss man schon schmecken.

00:57:48: Jetzt arbeiten sie es natürlich noch in der Nachspielzeit, nach zwei Jahren überzukommen.

00:57:54: Der FZ hat ein Leidungsthema aber wir bleiben dran und hoffen dass irgendwann mal wieder so einen Nondah ankommt oder ... Ein Breitenreiter!

00:58:07: Ja auch sehr schön.

00:58:10: Boni was sind so musikalische Pläne?

00:58:12: Was ist die Zukunft von Bonikollich?

00:58:16: Ich bin daran, meine Sachen schon gemacht zu verwalten.

00:58:19: Ich habe viele Lieder und Liedtext geschrieben, die ich zum Teil noch einmal führen nehme.

00:58:24: Das mache ich jetzt zusammen mit einem Pianist.

00:58:28: Mit dem Klavierschülern von Ruben Gonzales, mit dem Adrien, den wir erwähnt haben.

00:58:32: Wir haben ein zweites Programm, das wir gerade studieren, in dem ich etwas Gitarren spiele – aber vor allem eher ... Das Orangeieren, wie die Lieder herkommen.

00:58:41: Da würde ich von Nilb bis Alfil Posse und Babychell Sternefeufe ein paar Lieder zusammenführen zu einem Programm.

00:58:50: Und da sind wir jetzt dran und freuen mich drauf!

00:58:54: Zweitens ist es, dass sich in drei jährigen Bühnen jubiläum firen.

00:58:58: Zu diesem Zweck habe ich schon verschiedene Leute angefragt, ob sie ein Stück von mir, das sie vielleicht kennen von früher oder was sie findet... würde neu interpretieren.

00:59:08: Und da habe ich schon von ganz vielen Leuten Zusagen bekommen, also es gibt ein Album dann oder ein Doppelalbum und wie das einmal rauskommt muss ich noch herausfinden.

00:59:15: Also vor allem finanzieren muss ich's noch.

00:59:17: Das ist ja immer schwierigstens, dass man es im wenigsten gut kann.

00:59:20: Aber das Wichtige ist eigentlich auch, dass ich schon Zusagen habe für viele Leute die einzelnen Stücke von mir, die mich früher gemacht haben, aufnehmen.

00:59:28: Und das soll dann spätestens aufheben in meinen fünftigjährigen Bühnejubilärm, um am ersten März im Jahr zu sein.

00:59:34: Hey, Bonnie!

00:59:35: Ich habe eine Abschlussfrage, die ich immer stellen darf.

00:59:38: Und diese stelle ich natürlich auch dir an.

00:59:40: Wenn du ein Glückskrieg wärst, was würde auf dem Zettel hinaufstehen?

00:59:43: Ähm ... Ja... Besser wäre es überraschig sein.

00:59:56: Das würde am Zetteln nicht stehen.

00:59:58: Zum Glück nicht ganz ungenießbar vielleicht so.

01:00:04: Sehr schön.

01:00:04: Ich habe dich im Vorfeld noch gefragt was du für ein Lieb mit mir spielen willst.

01:00:09: Und das ist ein relativ wirser Pistolen geschossen gekommen, die Idee, ein Lied zu spielen, der uns ein meinsamer Lied in einer Songform abschliessen und auf bessere Zeiten hoffen könnte.

01:00:25: Wir spielen eine Song, die es schon gibt – schon länger gibt!

01:00:30: Nöpf von mir?

01:00:30: Nöpp von dir aber ein Text ist von dir.

01:00:33: Ja, es ist eine Chance Lise vom Joe Dassen.

01:00:38: Aber mit einer Fussball-Textversion.

01:00:44: Ich habe irgendwann in der Sparte der früheren Nuller mal von jemandem die Anfrage bekommen können zu diesem Lied einen FC Zürich.

01:00:54: Und dann ist er ein paar Mal gesungen, wurde in der Kurve und hat sich das wieder verloren.

01:00:58: Ich habe dann irgendwann gesagt, ich mache jetzt noch eine Strophe dazu und denke, dass man es ganz erleben kann so singen.

01:01:04: Das wäre dann das.

01:01:06: Pony, vielen Dank!

01:01:07: Es war mega cool, bist du da?

01:01:09: Du hast die

01:01:10: sechste

01:01:10: Folge.

01:01:11: Und nochmal bonikoller.ch, da finden wir alles über dich.

01:01:16: Alles was du machst,

01:01:17: all den Themen... Ja, alles was es im Moment öffentliche Auftritt sind.

01:01:21: Da kann man dort immer schauen.

01:01:23: Ich finde mir gerade am Anfang beide Termine.

01:01:26: Also dort kommt man dann schon weiter.

01:01:28: Danke Boni!

01:01:29: Danke Pshano!

01:01:30: Das wären also gesehen der Soundcheck-Tag mit dem Bonikollern.

01:01:35: Alle Infos zu dieser Folge findet ihr in den Show Notes.

01:01:38: Ich könnte auf YouTube den Kanal abonnieren.

01:01:41: Abonnieren klicken, Spotify zum Beispiel folgen und das Glöckli anwählen.

01:01:46: Und dann gibt es in zwei Wochen die nächste Folge.

01:01:49: Und ich freue mich schon riesig darauf.

01:01:51: Danke auch für's Zulassen zu schauen!

01:02:15: Wir haben ein schönes Leben zusammen.

01:02:23: Ich habe schnell gemerkt, woher das kommt.

01:02:25: Die Großen sind im letzten Grund und dann bin ich auch dort heim zum FC Zürich.

01:02:31: O-o-Fz Züri, o-fz Züri!

01:02:36: O-O-FZ ZürI, o FZ ZÜRI!

01:02:40: Der Bullen ist inneholt und passt er gut ins GZ-Gol.

01:02:44: Und genau da muss er hin, o FC ZÜ RI!

01:02:48: Am Samstagabend im August, wenn es Lämpel gibt am Zürichfest, dann haben wir gedacht, dass alle bei uns immer recht waren.

01:02:56: Wir wollen am See keine Leute abschlafen und schauen lieber jemanden an, der ein bisschen besser kicken kann den FC Züri.

01:03:04: Oh!

01:03:06: FC

01:03:06: Züri, oh FC ZÜRI!

01:03:12: Der Böhler, der ist inneholt und passt ein gutes Basler-Gol.

01:03:17: Und genau

01:03:17: das muss er hin an FC Zürich!

01:03:21: Ranken, denken, denken….

01:03:23: Ranken dann Gang, ranken dann gang, boom!

01:03:29: Der Trainer ist ein Hampelmann, der Spurtchef schmückt nach Mafia.

01:03:33: Und der Präsident ist leider ein bisschen senein.

01:03:37: Mal hitzen Sie, mal geht's aufs Dach.

01:03:39: Wir sind dabei und machen Kracht!

01:03:41: An jedem Gopfen damten Spiel vom FC Zürich.

01:03:45: O-o-O-FZ Züri, o-fz Zürri... O-oo-O.

01:03:51: FZ ZÜRI, o fc ZÜRI.

01:03:53: Der Böhler der ist in er holt

01:03:55: und passt ein gutes

01:03:57: Gehze goal Und genau den muss ich hin, o FC ZÜRY Ränke dänke den Gang,

01:04:04: renke

01:04:04: den gang Ränke, dänke Dänk Gang gang Gang Bum bum.

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