SOUNDCHECK-TALK Nr.12 mit Mastering Guru DAN SUTER

Shownotes

Dan Suter gehört seit Jahrzehnten zu den gefragtesten Mastering Engineers der Schweiz. In dieser Folge des Soundcheck-Talks sprechen wir darüber, was beim Mastering wirklich passiert, warum für Dan hochwertige Hardware noch immer einen Unterschied macht und weshalb trotzdem der Mensch dahinter entscheidend bleibt.

Dan erzählt von seinem Weg vom Musiker und Elektroniker zum Mastering Engineer, von über 20 Jahren Zusammenarbeit mit mir und von Produktionen, die ihm bis heute geblieben sind. Wir sprechen über gute und schlechte Mixes, Lautheit und Dynamik, Vinyl und Streaming, analoges Outboard versus Plugins und darüber, warum Dan sagt: «Plugins sind Acrylfarbe. Hardware ist Ölfarbe.»

Besonders hängen geblieben ist mir Dans Haltung gegenüber den Musikerinnen und Musikern hinter einer Produktion: Ein Album entsteht oft über Jahre und kostet Zeit, Geld und Herzblut. Genau deshalb verdient jede Produktion Respekt, unabhängig davon, wie gross oder klein sie ist.

Und zum Schluss gibt es noch etwas zu gewinnen: ein Single-Master, gemastert von Dan Suter im Echochamber Studio.

Eine Folge über Mastering, Musik, Technik, Erfahrung und darüber, warum am Ende immer die Emotion beim Hörer ankommen muss.

Echochamber Studio

Soundcheck Studio

Transkript anzeigen

00:00:01: Ich war selber Musiker oder Zähn.

00:00:03: Ich weiss, wie viel Geld du abzwachst von deinem Alltag um das Album zu machen.

00:00:09: Vielleicht zwei Jahre.

00:00:10: Etwas vom Wichtigsten in deinem Leben war ... Wer bin ich, dass mir das am Arsch vorbei geht und das im Tag durchschletzen?

00:00:18: Ich muss doch einen Respekt haben vor deinen zwei Jahren.

00:00:21: Und ich versuche, dass du nachher etwas hast, was du in die Welt draussen trägst und dich nicht schämst dafür.

00:00:27: Es würde auch mein eigener Leben schlechter machen, wenn ich das

00:00:32: nicht mache.

00:00:32: Herzlich willkommen zur zwölften Ausgabe, zur zwälften Folge des Soundchecktags.

00:00:37: Mein heutiger Gast und ich würde das jetzt einfach mal so behaupten, dass ihr die Hei garantiert eine CD habt oder eine Schallplatte oder irgendein Song auf einer Playlist, die er schon einmal bearbeitet hat, durch seine Ohren gelaufen ist, durch seinen Tools.

00:00:56: Er ist nämlich seit Jahrzehnten schon ziemlich der angeseiteste Mastering Engineer, die wir in der Schweiz für internationale Produktionen haben.

00:01:07: Er hat eigentlich alles gemastert, was man sich vorstellen kann!

00:01:11: Wir arbeiten seit zweiundzwanzig Jahren zusammen und haben durch das natürlich auch eine dicke Freundschaft.

00:01:17: Und umso mehr freut es mich, dass er heute an dem Nachmittag bei mir hier im Soundcheck Studio ist und mein Gast ist.

00:01:24: Herzlich willkommen Dan Suter!

00:01:28: Es ist eine grosse Ehre für mich...

00:01:30: Ich weiss schon, was alles schon an diesem Tisch gesessen ist und denke so uuuh leck sind die Schuhe gross.

00:01:38: Magst du dich erinnern?

00:01:40: Welche Produktion war die erste, was du für mich gemastert hast?

00:01:46: Ich muss sagen, ich habe das Gefühl.

00:01:49: Es war entweder eine Compilation oder ein Soundtrack, weil es sind verschiedene Sängern auf verschiedenen Songs gewesen.

00:02:00: Und ich mag mich erinnern und meine mich trotzdem, dass Leslie Bogart auf einem der Songs darauf war.

00:02:07: Wow!

00:02:08: Weil ich in dieser Zeit relativ viel mit ihr gearbeitet habe.

00:02:13: Ich kann dir auf die Sprünge helfen!

00:02:15: Ferienfieber war für den Film Ferien Fieber und der Filmmusik von This Lüscher.

00:02:23: Okay, das habe ich nicht mehr gewusst.

00:02:24: Gigi Motto ist drauf, der Marc Sway ist drauf... Der Schiebe ist drauf!

00:02:31: Das war wirklich

00:02:32: die halbe Schweizer  Druck?

00:02:33: Die Halbe Schweiz hat Platz gehabt auf so einer CD.

00:02:36: Ja

00:02:36: okay, es war viel Musik.

00:02:38: Und weisst du was ist mir geblieben?

00:02:40: und zwar haben wir telefoniert um das Mastering zu gehen und dann habe ich das Master übergekommen.

00:02:52: Wie ist das möglich?

00:02:54: Ich meine, du hast von mir einen Stereospuhr bekommen.

00:02:56: Von einem Song ein Mix und die Stimme ist auf einmal so geil hier.

00:03:02: Das war bei meinem Mix nicht der Fall.

00:03:06: Du hast mich dann ohne irgendwie ... Ah weiss!

00:03:10: Man hat zauberen nichts erzeugt.

00:03:13: Du hast mir gerade gesagt, hast du das Tool?

00:03:16: Dann würde ich es so und so machen und dann nimmst du den Fertschild und dann würde ich das und das... Also du hast gerade aus dem Nähekesken plaudert.

00:03:23: Da gibt's andere Tontechniken, die wenn wir fragen gehen, wie hast du es gemacht?

00:03:29: Das ist doch magic oder magisch!

00:03:33: Bestlich sagt uns ein Tool, dass sie schrubbezieher sind, hemmern sind.

00:03:38: Da gibt es nicht viel Magie.

00:03:40: Das braucht man für was und am Schluss ist sie immer die Person, der das ausmacht oder nicht unbedingt ein Werkzeug.

00:03:47: Ich habe kein Gefühl, dass er diese Geheimnisse bringen kann.

00:03:52: Es gibt Dinge, bei denen über Jahre etwas ganz Spezielles kommt, wo du denkst, okay, dass man es jetzt nicht jedem erzählen kann.

00:04:00: Aber so im Allgemeinen ... Und jeder tut ja vom anderen wieder Sachen mitbekommen und probiert sie sich aus.

00:04:07: Du kennst das vielleicht auch?

00:04:08: Du schaust ein YouTube-Video, du schauchst eine Podcast, du leisest irgendetwas, einer erzählt, hey, musst du das oder das so?

00:04:16: und dann probierst du es aus für dich und findest ... Funktioniert gar nicht, oder?

00:04:21: Vielleicht voll verspätet du es wieder raus, findest du, ah jetzt funktioniert's!

00:04:24: Dann hat es damit mit deiner Art verschaffen.

00:04:27: und ob es jetzt gerade resoniert mit dir oder nicht.

00:04:31: Ich finde da muss man nicht als Geheimnis drauf machen...

00:04:33: Es müsste einfach bleiben, wie offen du warst und irgendwie Helping hat.

00:04:38: Das ist schon ein guter

00:04:42: Couch!

00:04:43: Das

00:04:43: passt mir.

00:04:44: Und er hat nach wie vor einen guten Kauts und ein dicken

00:04:47: Frühstück.

00:04:48: Immer noch mehr im Kaut, wahrscheinlich, gell?

00:04:52: Dann ... Du warst schon mal Elektroniker?

00:04:55: Ja,

00:04:55: ich habe eine Elektronik-Ausbildung gemacht.

00:04:58: Was ich mir nachdenken wollte, war, weil ich relativ schnell herausfinde, wieso das nicht mehr krosset oder etwas nicht durchkommt.

00:05:06: Wie bist du vom Löwkolben in das Mastering oder im Stone-Studio gekommen?

00:05:11: Ja gut, ich bin hier angefangen mit Flöten.

00:05:15: Ich habe immer bei der Mutter zusammen Flöteunterricht genommen bei einer älteren Dame und sie musste immer so Telemannstücke spielen.

00:05:27: Mit

00:05:27: der Mutter?

00:05:28: Ja, die

00:05:28: Mutter hatte eine halbe Ewigkeit gebraucht bis sie ihre Noten lese.

00:05:32: Und ich habe einfach zugelassen und sollte die zwei Stimmen dazu spielen.

00:05:37: Und natürlich habe ich auch Noten bekommen, aber bis sie es hat gekönnt, hatte ich eine zweite Erfunde.

00:05:42: Man sieht ja auch wenn man nicht kann noten ... Es geht ein bisschen rauf und es geht ein wenig runter, es hat etwas mehr und etwas weniger.

00:05:47: Das ist schnell etwas langsamer.

00:05:48: Das sieht jeden aus oder?

00:05:50: Dann habe ich mich ... das hat so gelangt dass ich mich durchgeloggen habe.

00:05:54: Ich habe dann einfach eine zweite Linie dazu erfunden, die hat nie gemerkt.

00:05:58: Hat die

00:05:59: Lehrerin nicht gemerkt?

00:06:00: Ja, die Lehrin hat nicht

00:06:01: gemeldet.

00:06:02: Das

00:06:04: spricht unbedingt für Sie muss ich sagen.

00:06:05: Ja, es spricht nicht unbedingt für sie.

00:06:07: Es hat so wie seine gute und schlechte Seite.

00:06:09: Ich habe nie gelernt, Noten zu lesen, aber ich habe gelernt improvisieren können.

00:06:16: Findest du ihm auch nicht so schlecht?

00:06:17: Bekommst du das nicht mit dem Noten?

00:06:19: Nein!

00:06:20: Der Flötenunterricht ging zum Glück nicht so lange.

00:06:22: Es ist dann nachher die Akustische Gitarre im Gruppenunterricht gekommen.

00:06:25: Ich bin einer anderen älteren Dame, weil meine Eltern gefunden haben, dass es gerade um die akustischen Gitarren geht und du willst die Gitarra lernen?

00:06:32: Und das machen wir jetzt in den Gruppen-Unterricht.

00:06:34: Überhaupt gibt es noch zwei Brüder, die wollen auch etwas an.

00:06:38: Dann habe ich mich mit dem Migroskassen am Samstag arbeiten müssen.

00:06:42: Ich muss eine elektrische Erspare, wie mein Vater immer gesagt hat, eine Gitarretz.

00:06:46: Ich sage das gleich, aber es ist keine elektrischen.

00:06:49: Und ich will natürlich elektrisches.

00:06:51: Ja klar!

00:06:52: Wir haben das schlecht in einem gekauft.

00:06:54: Und die schwerste Gitarre ist einfach, weil sie die gesehen hat.

00:07:00: Ja und dann ist es vom Gitarrenspielen.

00:07:04: und dann Elektroniker.

00:07:06: und du hast natürlich auch ein bisschen Interesse bekommen an Synthes und Sampler und so ganz alte Computer, weisst du, wo noch die Bildschirme waren?

00:07:15: Wo alles nur in grünen Schriften geschrieben

00:07:17: war.

00:07:18: Und dann irgendwann mal eine Natarie vier Spumaschinen, ganz alte Sampler und Züge umzubasteln.

00:07:27: Die Elektronik-Ausbildung war hilfreich für die technische Seite zu verstehen.

00:07:34: Aber ich habe das erste Musik gemacht.

00:07:35: Ich war Benz und so war mir der jüngste Benz.

00:07:42: Ich habe aber ein paar elektronische Zeug gemacht.

00:07:45: Und ausspült habe ich selber Musik gemacht und musste sie aufnehmen und mischen.

00:07:51: Und dann haben sie andere Menschen gemastert.

00:07:54: Und irgendwann hat sich das mit der Zeit so etwas entwickelt, dass ich besser bin, anderen zu helfen und ihre Sachen gutzumachen als eigene Sachen zu machen.

00:08:03: Also meine eigenen Ideen sind immer so etwas ... Na ja, es hätte auch jemanden komponieren müssen.

00:08:12: Es geht!

00:08:13: Das ist natürlich nicht weltbewegend.

00:08:16: Ich bin aber ... relativ gut war, durch das wir immer im Merken, was einer anderen Produktion fehlt.

00:08:22: Oder dort können weiterhelfen nicht unbedingt die Basis setzen sondern die Vision von jemand anderem fertig zu machen.

00:08:31: und darum hat es wahrscheinlich am Schluss zum Astering geführt weil da geht's nie um meine eigene Idee oder um meine Vision, sondern es geht darum möglichst zu verstehen Was der Künstler wollte, was auf dem Weg verloren ging.

00:08:48: Was beim Hörer ankommt.

00:08:51: und wie kriege ich jetzt die Vision vom Künstlern näher zum Hörern?

00:08:55: Das ist irgendwie ein Enemies-Ding.

00:08:57: Es war aber noch eine Station, so viel ich mich mal erinnern mag.

00:09:00: War es noch das Fernseh?

00:09:03: Ja genau.

00:09:03: Ich habe in einem Schweizer Fernsehen geschaffen

00:09:08: ...

00:09:08: Als Döndler!

00:09:11: wie du die Zehntausendstunden antworten musst, damit etwas ein bisschen eingeschleifen ist.

00:09:17: Das Fernsehen war gut zum Einschleifen und zum Lernen.

00:09:21: abgeben auf Zeit und zum lernen funktionieren.

00:09:23: in Kontext weil im Fernseher lernst du natürlich am sieben ist die Sendung und dann ist es fertig und das muss fertig sein.

00:09:30: Und das kann doch aus hilfreich sein, gerade beim Master, wenn du zur Verlässigung auf Termin abgeben kannst und hinten drücken ist ein Apparat.

00:09:39: Hinter mir ist meistens der Apparat, die Promo und Videos und Tournee und all diese Sachen passieren.

00:09:47: Dort vertreibt es mich nicht, dass du spart bist.

00:09:50: Wenn ich sagen kann, ich habe das am zwanzigsten abgeliefert, dann weiss ich was ich machen muss, wenn's um neunzehnt, dann bin ich fertig.

00:09:55: Ich muss reagieren und warten nicht zu lange.

00:09:58: Das habe ich im Fernsehen gelernt.

00:09:59: Gute Schulung?

00:10:00: Ja also das Fernseher lernte ich funktionieren.

00:10:04: Es lernt sich ja nicht, ob ich gut sei!

00:10:07: Wenn ich Kunden habe bei mir, mein Job ist ja, ich produziere, ich spiele, ich nehme es auf und mische.

00:10:19: Und dann schicke ich sie zu dir in das Mastering.

00:10:22: Es ist mir aufgefallen, dass klar jetzt diejenigen, die schon xc gemacht haben, die kennen dieses Prozess.

00:10:28: Aber für Leute, die das erst mal machen, kommt die Frage auf was das Masterings eigentlich genau?

00:10:35: Kannst du das mal jemanden, der jetzt nicht so eine

00:10:39: Musik nörd ist,

00:10:40: erklären was das genau ist?

00:10:43: Das

00:10:43: ist wenn es so einfach wie einem Satz zusammenfassend wäre.

00:10:46: Du

00:10:46: kannst weinen!

00:10:48: Nein ich erstelle die Produktionsmutter oder ich erstell ein Produktionsmass

00:10:53: d.h.,

00:10:54: ich erstellen das reproduktionsfähige Teil in die Vorlage ab dem man dann nachher dort kopiert zieht.

00:11:01: Das wäre jetzt im Fall von Vinyl und in aller längste Zeit war Musik auf Vinyl.

00:11:06: Wäre das der Schnitt zu machen, damit nachher ab dem kannst du es negativ machen?

00:11:13: Ich erstelle eigentlich diese Vorlage.

00:11:15: Und das ist das Master.

00:11:17: D.h.,

00:11:18: ich muss versuchen die Musik irgendwie in die Form zu bringen, dass es nachher draussen funktioniert.

00:11:25: Ursprünglich war das, dass du es auf ein Vinyl kriegst.

00:11:28: Vinyl kann gewiss nix zeigen, anders kanns nicht so gut.

00:11:31: Also hat man gemeint, wo das Vanille abgelöst wurde von der CD braucht es keinen Maustring mehr.

00:11:37: Weil jetzt haben wir eine CD und die tun genau gleich wie in Produktionen.

00:11:42: Und so hat man sie ja immer willen.

00:11:44: Jetzt ist gut, da braucht es kein Maustrig mehr.

00:11:45: Jetzt braucht es immer mehr, die die Mutterplatten erstellt.

00:11:48: Jetzt geht's nur darum... Das CD bedeutet das Description Protocol, also das Ganze so zu formatieren, dass du nachher ein Glasmaus machen kannst und reproduzieren.

00:11:59: Darum tunen die CDs aus den Achtzigerjahren anfangs grotten übeln.

00:12:04: Die

00:12:06: Leute waren sich gewohnt für Vinyl-Herbststellen.

00:12:09: Sie wussten, was passiert, wenn du auf der Baummaschine spielst.

00:12:12: Wenn sie von der Baumaschine noch einmal auf eine Maschine spielen, haben wir viel Stereo und nachher von dort fünf Vinylschneidchen.

00:12:20: Über diesen ganzen Weg geht alles verloren.

00:12:23: Dann verliert man einen Hücher, dann fängt es an zu ruhen, dann gehen Transienten verloren ... Detail Sonne an und so weiter.

00:12:29: Was du alles machen musst, damit am Schluss, wenn es die Heimat im Hörer ist, richtig lässig wird.

00:12:36: Sie haben immer noch das Gleiche gemacht, aber am Schluss sind sie nicht mehr aufs Vinyl.

00:12:40: Und dann hat es nicht mehr funktioniert.

00:12:42: Weil diese haben natürlich über ihr Zähntel ein Wissen sich angeignet.

00:12:46: Wie muss ich arbeiten, dass es überall kommt?

00:12:50: Das Medium CD hat nicht mehr das gemacht.

00:12:53: Jetzt musst du wieder lernen, was du aus dieser Produktion machen musst, dass sie auf der CD die Heimfunktioniert haben.

00:13:00: Und jetzt mal ganz ein altes... Es gibt so typische erste CDs, die bekannt sind in Produzinarum.

00:13:06: Das ist eine von den ganz grossen alte Rycodes oder so.

00:13:09: Sind bärmlich wie diese Töne.

00:13:12: Weil ich habe zu dieser Zeit gemerkt, die tönt fantastisch aber wenn es heute los ist, ist wahnsinnig dünn, wahnsinnige aggressive Attacks Und so blächige Räume.

00:13:22: unglaublich komisch.

00:13:24: Das müsste man jetzt reimasteren!

00:13:27: Also mein krasseste Beispiel, wie es falsch kann laufen ist von dem ich in Senegal unterwegs war.

00:13:34: In einem alten Ford-Bus mit einem total durchgeleierten Kassettergerätl drinnen und dann haben wir ein Album vom Salivkeit erdeckt und wir führten uns.

00:13:49: Stumme zu der Landschaft zu allem.

00:13:50: Es hat eine fantastische Töne irgendwie auf dem Miserable-Kasette gerät.

00:13:56: Ich bin natürlich in die Schweiz gekommen und habe gerade sofort das Album gekauft.

00:14:00: Das ist nichts, also mal loszunehmen!

00:14:02: Weil es ist ... Wenn's nicht auf einem abekurberierten

00:14:06: Kassett läuft,

00:14:08: dann stimmt es, den Buch zu nehmen.

00:14:09: Ich kann es im Fall fast dreimal anstreben für mich, damit ich das Albe wieder gelassen kann.

00:14:16: Das war nie gedacht für eine CD.

00:14:18: Es gab nur ein Klickerklack, viel zu laut, die Texte und so.

00:14:22: Furchtbar ist das

00:14:23: da?

00:14:23: Es kommt etwas vor wie wenn man im Ausland ist und einen schönen Abend hat um ... Ich trinke den Wein und finde, das ist der Wein von meinem Leben.

00:14:32: Und

00:14:32: dann nimmt man einen Hei?

00:14:34: Oder bestellt ihn oder nimmt ein Hei wie auch immer... ...und dann trinkt er auf dem Sofa die Hei und merkt, dass es irgendwie nicht mehr nur ist.

00:14:42: Es gehört noch vieles dazu.

00:14:44: Das

00:14:45: andere, was bei Moussland zu sein, wo ich finde auch ein gutes Beispiel ist, was Maas dringend ist wenn wir jetzt mal die technische Seite und das Übertrag nach dem letzten Medium nehmen zu wissen, wie es am Schluss daraus funktioniert.

00:14:58: Und dann kommen wir gerade, wenn man in Moslem sitzt im Griechenland – vielleicht nicht heute sondern vielleicht vor dreißig Jahren – und gehen dort einen Giros holen.

00:15:05: Dann hat sie hier oben die Bilder.

00:15:07: Die sehen alle so aus, als ob der Giro schon einmal verdaut wurde oder so ein grünes Stich, ein grünen blaues Stich und sich etwas ausgepleicht.

00:15:16: Du weisst genau, wieso es aussieht?

00:15:17: Ja ja natürlich!

00:15:18: Es ist nicht so, dass Sie das lässig finden….

00:15:21: Es ist nicht gemastert.

00:15:23: Es wurde nie daran gedacht, es ist ein Licht dahinter.

00:15:27: Der Licht hat irgendeine Lichtqualität.

00:15:29: Es ist ein Papier und das Bleicht aus.

00:15:32: All das wurde nicht berechnet.

00:15:34: Du musst das Wetter hineinrechnen damit es am Schluss aussieht wie bei der Franchise-Kette nebenan, die einen halbsoguten Essen da bieten.

00:15:44: Aber es sieht alles knackig poppig aus, oder?

00:15:48: Also ... Und so ist Maastren auch ein.

00:15:51: Überträgen auf das Endmedium und gerade denken, wie die Kindermusik plattet, wenn sie im Kinderzimmer läuft.

00:16:01: Oder wie funktioniert es im Klub?

00:16:03: oder wie funktioniert das im Hintergrund der Putti, in dem man aus Marokko verkauft hat?

00:16:11: Wie funktioniert's im Gop nach Dua Lipa von Bruno Mars?

00:16:18: Also

00:16:19: weisst du, wenn ich am Mischen bin, dann habe ich auch den Anspruch, dass das ja eigentlich schon mal tönt.

00:16:28: Und zwar amtlich tönet.

00:16:31: Amtlich?

00:16:32: Wer will denn aufs Amt?

00:16:34: Nein!

00:16:37: Dass es richtig cool töhnt und das ist immer so, dass sich eine Listening-Kopie macht.

00:16:43: Das heisst, ich schaue hier schon ein bisschen, ein guter Pegel hat, dass wenn ich merke, jetzt bin ich da etwas müde und habe zu viele Hüter drin.

00:16:56: Mache so eine Pseudo-Mastering, sage ich dem immer.

00:16:59: Du musst dich

00:17:00: etwas präsentieren?

00:17:01: Genau!

00:17:02: Und dann mache ich einen Ready for Mastering

00:17:06: für mich.

00:17:07: Für

00:17:08: alle die Anpassungen sind weg.

00:17:10: Es ist natürlich auch leiser durch das, mit dem Rohmaterial zu arbeiten.

00:17:16: Wenn die Leute von mir eine Listening-Version überkommen, dann kommt eben diese Frage auf bei denen, die den Prozess nicht kennen.

00:17:27: Das klingt doch schon cool!

00:17:30: Was ist dein Argument?

00:17:32: Warum soll man trotzdem mastern?

00:17:35: Was mir auffallen ist, das habe ich erst heute in Chips bekommen, je grösser der Mixen ist, dass es weniger klingt wie ein Master.

00:17:49: Weil die Großen auch wenn sie in den Pop-Clear-Mountain oder so was überkommt, oder eine Erglinge Chance oder so ... Die kommen aus einer Zeit, wo man sich sagt, beim Mischen habe ich die Möglichkeit, den Song emotional zu entwickeln.

00:18:07: Ist mir auch mal aufgefallen, ich habe die gleiche Mix gehört von einem Schweizer Demo-Mix.

00:18:12: Nachher haben wir ihn von Chris Lodalschi gehört.

00:18:16: Und der bedeutende Unterschied war, dass die Version von Chris Ludalschi ein besserer Song

00:18:21: war.

00:18:21: Aha!

00:18:21: Okay...

00:18:22: Also er hat für mich nicht... Es ist nicht in dieser Stelle nicht einfach besser gelungen, sondern er hat den Emotional mitentwickelt und er hat geguckt, dass diese Röhrchen es aufgehen, er hat geschaut, dass sich der Mut ändert in der Breitsche.

00:18:37: Er hat mit solchen Sachen gearbeitet, er fahre.

00:18:41: Er hat nicht einfach auf die A-Position durch, sondern er hat einen mitbewegt.

00:18:46: Mit den Emotionen gespielt?

00:18:48: Genau!

00:18:48: Und das ist das... Für mich ist es so ein guter Mischer, wie in einem guten Koch.

00:18:54: Der schaut, dass er gut kocht und nicht gut präsentiert wird.

00:18:58: Und der tut keine Küche rüber.

00:18:59: Ich musste beim Klima relativ viel Küche aufräumen müssen.

00:19:05: Weil er sich nicht darum kümmerte, ob es hier ein passligendes Frequenzler resoniert oder so.

00:19:10: Er machte den Song besser.

00:19:12: Ich musste nachher putzen.

00:19:14: Hatte er nicht interessiert, denn das ist doch nicht sein Job und hat dann die Küche auf.

00:19:19: Und er hat es auch nicht arrangiert und präsentiert.

00:19:21: Jetzt haben wir heute häufig ein Problem.

00:19:24: Die Kunden sind sich gewohnt ihre Musik zu vergleichen mit Masters.

00:19:29: Das heisst sie haben von dir Mix über und Sie erwarten dass du dein Mix eigentlich Stand hast gegenüber einem Master was draussen ist.

00:19:36: also musst du schon mal etwas präsentiere

00:19:39: Darum die Lissening.

00:19:40: Du machst eine Lissning, du machst ein Limitroli drauf und hast einen Motivant, einen Berater oder diesen.

00:19:47: Das ist natürlich etwas, was du nicht mit der gleichen Passion macht wie in der Küche.

00:19:52: am Schluss, das noch arrangieren und dann ein bisschen lesen kann gehen ... Aber es ist einfach so, du musst deine Arbeit mal zeigen.

00:20:01: Und wenn du schaust in dieser Zeit, wo in der Musik Professionelle Abläufe waren, in denen jeder seine Aufgabe hatte.

00:20:11: Nicht nur einer musste alles machen als andere Menschen da sind und so.

00:20:15: Dort war es klar auch für die Leute, die einen Mix abgenommen haben.

00:20:20: Das ist ein Mix, das ist nicht ein Master.

00:20:23: Dort musste man nicht diese Präsentation machen sondern man hat sich darauf fokussiert den Song so gut weiterzuentwickeln wie es irgendwie geht.

00:20:32: Und ich glaube es ist heute eigentlich ... Du solltest beim Mischen Das machen, was beim Mastern nicht mehr kann.

00:20:42: An dieser Stelle die zweite Stimme ein bisschen lüter.

00:20:45: An der Stelle die Solo-Gitarre, die dazwischen drin spielt etwas Lupfen, weil sie irgendwie ein Aufhänger vom Stück ist.

00:20:52: und jetzt machen wir diese Kabelen zu laut.

00:20:55: Das soll das sein, was den Song ausmacht, dass an dieser Stelle diese Kaubele zu laut ist.

00:21:00: Einfach so eine Persönlichkeit und das, was der Song ausmachen.

00:21:06: Und beim Mastern, wenn du deinen Fokus auf das leist, dann ist dein Fokus nicht mehr so fest aufs Präsentieren.

00:21:14: Das macht einen eh anderen.

00:21:16: Du musst ja nicht am Schluss schauen, dass jemand schön aussieht.

00:21:19: und da gibt es noch ein anderer Faktor.

00:21:21: Du hast verschiedene Ideen.

00:21:24: Du hattest verschiedene Situationen, du bist vielleicht übermüdet oder dich verheiltet.

00:21:29: Du bist vielleicht in einer Phase, wo deine Monitoring gerade umgestellt hat... Vielleicht hat er dann so jemand anderes gemischt auf dem Album.

00:21:37: Und jetzt muss das alles den Weg zusammenfinden.

00:21:40: Der rote Faden herbringen?

00:21:40: Ja, der

00:21:41: Rote Fade herbringen.

00:21:43: Wenn Leute an mich sehr stark im Song bearbeiten können... ...dann ist es etwas wie wenn du beim Fotografieren schon die JPEGs machst.

00:21:53: Dann kannst du nachher nicht mehr geholt werden, wenn du auf deinem iPhone... Wenn du ein Viertel machst, dann ist es etwas zu dunkel und kann gleich aufheben.

00:22:00: Dann kommt nichts an Details führen, wenn das Rohrwurst geht.

00:22:05: Und wenn du mit deinem Schatz am Strand bist, sind beide ein wenig angeeugelt und sie finden das Foto von mir im Sonnenuntergang.

00:22:14: Dann schneitest du es schon so ab oder?

00:22:16: Und am nächsten Tag finden Sie ihn!

00:22:19: Der Geiler lernt auch schön.

00:22:21: Aber es mehr läuft aus!

00:22:22: Du kannst nicht mehr machen, dass das nicht so ist.

00:22:24: Dann machst du es so und dann ziehst du in den Grinden die Beine ab.

00:22:27: Und jetzt weisst du, dass es funktioniert.

00:22:29: Es ist schon blöd, dass ich es geschnitten habe.

00:22:31: Am nächsten Tag kommt einer, der findet das Viertel, wenn man auf die Frontseite eines Magazines hat.

00:22:37: Dann gibt es noch ein bisschen mehr Space.

00:22:39: Man weiss, wir müssen dort noch die Schrift machen... ...und dann durchs Blöde aus der Wäsche.

00:22:47: Am besten ist, wenn du deine Mixes so ablieferst, dass du daran denkst, was noch alles passieren könnte.

00:22:54: Und zwar nicht die nächste Woche!

00:22:57: Vielleicht in einem Jahr?

00:22:58: Vielleicht ist deine Musik so cool, dass sie zwei Jahre gelieht wird und mit einer anderen Songs internationaler Release gesetzt wird oder in einem Film eingesetzt wird und dann müssen Sie eine weniger rote Version haben, vielleicht müssen Sie im Übersicht mischen können.

00:23:10: Jetzt hast du alles auf der Summe gemacht.

00:23:12: Was machst du jetzt?

00:23:12: Du kannst dich auseinandernehmen.

00:23:13: Verkeite!

00:23:15: Also... Wenn du das ... Mitdenkst, ich bin nicht beim Mischen dafür da, zu übertragen auf das Endmedium und die Endlissinnungssituationen zu machen.

00:23:28: Sondern ich mache diesen Song so gut wie es geht, dann wirst du am Schluss besser dastehen.

00:23:33: Es war jetzt ein bisschen lehrmeisterlich, aber meine Erfahrung ist, dass sehr viele Leute, die etwas erfahrene sind und auch Kunden haben, die eine kleine Erfahrung haben, so arbeiten können.

00:23:45: Ich mag mich erinnern, ich habe einen Mix vom Misch der Gloria Estefan am Mist.

00:23:51: Irgendwann auf Martin Ickig in einem Studio, wo ich das Milch aussehen kann und so etwas da unten im Webbewerb haben zu dürfen machen.

00:23:59: Dann habe ich den Mix bekommen.

00:24:00: Das ist einfach einer der dynamischen Mixen, die ich je bekommen habe.

00:24:04: Und dann habe ich gefragt ... Okay interessant!

00:24:09: Wir haben schon gesagt, es sei überhaupt nicht laut.

00:24:13: Was hat denn eine Antwort?

00:24:14: vor einigen Jahren?

00:24:15: Z.B.

00:24:15: von Estefan war er nicht da.

00:24:18: Wir sind nicht variieren zu mir.

00:24:20: Doch, eben!

00:24:22: Ist nicht mein Job

00:24:23: auch?

00:24:24: Erledigt, tot.

00:24:25: Oder wenn einer mit dieser Reputation sagt, dann glaubst du ihm... Wenn du der frische Abgänger bist von Essai, machst du jetzt erst nichts und kommt jemanden und hat nicht so viele Erfahrungen, konsultiert und findet du ist aber nicht so knallt im Fall nicht so fest wie die letzte Samgenia Produktion und so Dann findest du, ich bin am Limiten drauf.

00:24:49: Ich meine, ich muss es so machen, dass ich bestade gehe.

00:24:53: Das sind halt so kleine Mechanismen?

00:24:55: Ich finde das noch spannend.

00:24:57: Eben durch das, was wir jetzt auch schon in den Zwei-Zwänzigen waren, darf ich ja dir meine Mixes vertrauen.

00:25:06: Ja danke dir!

00:25:07: Das hat schon seinen Grund.

00:25:13: Ich habe mich weiterentwickelt und habe meine Erfahrungen gesammelt.

00:25:18: Im Zusammenhang mit dem Mastering passiert, wie ich mit den Listning-Kopien umgehe.

00:25:24: Dass der Kunde schon mal etwas annähernd etwas überkommt, das in diese Richtung geht, was du mit den coolen Tools, die geilen Ohren, auch mit der Zeit perfektionierst.

00:25:38: Dass ich so eine Listning kopie mache?

00:25:43: Und dann kriege ich dein Master.

00:25:46: Und dann lasse ich das und denke,

00:25:48: es ist cool!

00:25:52: Aber es ist hoher in Höhe bei meinem Mix, meiner Lissninkobi.

00:25:57: Ist da etwas passiert?

00:26:01: Dann lasse sich das vielleicht hier in der Regie funktionieren.

00:26:05: Ich lasse es auf meinem iPhone vergleichen.

00:26:10: Funktioniert die Lissnikobi- und dein Master ... Der Hockeys Alter, mein Mix funktioniert dann weniger, beispielsweise.

00:26:20: Dein Muster funktioniert.

00:26:22: Deine Mixes stimmen ja in deiner Regie.

00:26:25: Das ist klar!

00:26:26: Das wirst du nicht so machen?

00:26:27: Genau.

00:26:28: Aber ich hatte jetzt auch einen Ausserhalt, wo es funktioniert, außerhalb von meinem Universumdach im Studio.

00:26:36: und dann merke ich aber... Da funktioniert's nicht, aber dein Masten funktioniert.

00:26:41: Und da funktioniert's auch nicht bei mir.

00:26:44: Oder funktioniert nicht, einfach dort merke ich einen Fehler.

00:26:48: Oder einfach ist das was ... Hättest du es nicht so gemacht?

00:26:51: Ja

00:26:51: genau und da stimmt dann das Master.

00:26:55: Und das ist auch das was ich meinen Kunden versuche zu erklären wenn es darum geht.

00:27:00: wieso jetzt ein neues Master?

00:27:02: das klingt doch cool.

00:27:04: Weisst du wenn Dan durch seine Ohren geht und durch seine Tools und durch sein Wissen

00:27:10: Vor allem wenn es los geht über Seins Monitoring.

00:27:12: Wer ist der Grund für das?

00:27:15: Ja, ja auch!

00:27:17: Ich sage jetzt auch.

00:27:20: Dann sind wir auf der sicheren Seite.

00:27:23: Proved kann erfüllt werden.

00:27:25: Ist ja eigentlich auch ehrlich gesagt die Basis beim Mastering, wo die meisten Leute nicht verstehen.

00:27:30: Wir werden dann vielleicht auch bei Keu-Diskussion genau den Punkt haben.

00:27:34: Gut zum Druck.

00:27:35: Es gibt zwei oder drei Sachen, keine ungemasterte Songs.

00:27:40: Sobald du ein Song sagst, der wird so veröffentlicht ist er gemastert.

00:27:46: Das heisst es ist abgenommen so wie das Veröffentlichen.

00:27:50: Du schneidest den Anfang, du schneidst den Schluss in einem Namen dadurch dass die richtige Auflösung etc.

00:27:56: hat.

00:27:58: Damit ist es gemasteret.

00:28:01: Es ist dann vielleicht nur nicht gut gemastered aber es wurde gut zum Druck abgenommen.

00:28:08: So gibt es auch Raffemixes und Feinermixes, wo der Raffenmix gegen den Fehlmix geht.

00:28:13: Das ist möglich!

00:28:14: Zum Teil hat sie mir gesagt, dass das gewohnte ist, das Gute zu tun.

00:28:19: Also wenn du ein Millionmal einen Fehler gehörst, dann wird er richtig.

00:28:24: Ein Grund, warum ich nicht so gerne Raffemixtures herausgebe?

00:28:26: Da hat man dann Freude, sagen wir eine wüchere Studiosession und gibt in der Raffemix

00:28:31: mit.

00:28:31: Und das High Head ist laut wie dies

00:28:33: auch?

00:28:33: Ja

00:28:33: ja und die Leute sind verdruckt, es ist viel zu laut.

00:28:37: Und dann irgendwie macht man den Wirks und jetzt ist das High-Head aber sowas von einem richtigen Ort.

00:28:41: Ja kannst du das Highhead

00:28:42: Leuten machen?

00:28:44: Wieso...ja, das ist es viel zu leislich!

00:28:47: Nein, jetzt ist es richtig.

00:28:48: Jetzt ist eben nichts mehr zu laut.

00:28:50: Sie haben sich gar gewöhnt.

00:28:52: Es gibt es auch für mich einen Begriff, ich nenne das Mixing oder Massringer Against the Revision.

00:28:57: Das ist dann ein Aufgisch und man sagt einfach, dass es keinen Sinn gibt.

00:29:01: Ich mache ihm das was er will, denn er wird nie gut finden.

00:29:05: Ein Gewohnter hat so eine grosse Position genommen.

00:29:09: Aber das andere ist auch, dass Leute intuitiv wissen, was richtig ist.

00:29:17: Die machen Entscheidungen, die für uns unlogisch wirken.

00:29:21: und emotional richtig sind.

00:29:22: Und am Schluss ist die Musik immer ein emotionaler

00:29:25: Träger.

00:29:26: Aber das ist ja eine Erfahrungssache.

00:29:27: Ja, aber es gibt so Leute, die haben so ein Gespüri oder ich habe zum Beispiel mit dem Noah von Pegasus gemerkt, dann kannst du nie etwas vormachen.

00:29:38: Der merkt immer, wenn es für ihn emotional nicht stimmt, stimmt es einfach nicht.

00:29:41: Fertig!

00:29:42: Und dann musst du herausfinden, wieso es nicht stimmt?

00:29:46: Und wenn du verstanden hast, was es ausmacht, dann kannst du blöde gesagt den Raffemix machen und ohne Schlecht sein.

00:29:52: Also dann weißt du wieder, was das ist, was sie ausmachten.

00:29:56: An mich ist nur das, dass man sich an Fehler gewöhnt hat... ...und ab und zu ist aber auch das.

00:30:00: Dass

00:30:01: halt

00:30:02: die ursprüngliche Fression... Ich finde, es gibt so eine Sache.

00:30:05: Kennst du vielleicht Songs, wo du in einer kurzen Zeit komponiert hast?

00:30:08: Hände immer etwas Dringliches.

00:30:10: Sie spiegeln genau diesen Moment wieder.

00:30:14: Und wenn du hundertmal die Autos schaffst, besteht Gefahr, dass es so ist.

00:30:19: Jetzt ist es korrekt aber eigentlich sagt es nichts mehr.

00:30:22: Weil ich bin so darauf gewesen und am Schluss habe ich eine Swishy-Wasche und das ist nicht mehr richtig ... Aber es sei korrektor.

00:30:30: Sehr schwitzenisch!

00:30:34: Das kann passieren, wenn man zu langen Sachen sitzt.

00:30:38: Das kann auch passieren in Mixes und im Mastern.

00:30:41: Es gibt z.B.

00:30:42: einen Kunden, der sagt, er hätte am liebsten den Mastern, die ich sehr schnell machen müssen.

00:30:47: Denn

00:30:48: dann ist es mit dem Ranzen

00:30:49: gemacht?

00:30:50: Wenn du Mixen bekommst und du merkst, das wird schwierig!

00:30:57: Was gröscht denn genau?

00:30:58: Fehler.

00:31:00: Ich bin Bullshit-Detektor.

00:31:02: Ich will gar keine Musik fehlen können.

00:31:04: Ich bitte unangenehme Nachbäude im Abfall zu tüllen.

00:31:10: Ich suche noch mal Probleme.

00:31:12: Ist ja klar so!

00:31:14: Du gehörst dem X und dann gehör's

00:31:17: zu einem.

00:31:17: Ja, das ist

00:31:18: meine Aufgabe.

00:31:19: Ich erleide zum Teil auch Fehler, die ich nicht höre, wenn es etwa ein miserables Englisch hat.

00:31:24: Aber du kannst nichts

00:31:25: machen?

00:31:26: Kann

00:31:26: ich nichts machen!

00:31:27: Und dann lasse ich mich ablenken von diesem Söti nicht.

00:31:29: Was auch nicht gut ist, sind Leute, bei denen ich extrem gut mag, die vorbeikommen.

00:31:33: Ich bin einfach gerne mit ihnen.

00:31:34: Es ist eher alles schon gut, wie es von innen ist.

00:31:36: Das ist eigentlich nicht gut.

00:31:38: Eigentlich weiss ich am besten nichts.

00:31:41: Und ich kenne die Person nicht und gehe einfach neutral um Musik zu üben.

00:31:45: Ich mache sie auf und finde Pfff, das heisst ... Ah, dass es tut einem hier nicht der Bass-Line.

00:31:50: Mhmh, das ist nett, aber auch echt viel auf der Seite.

00:31:53: Und dann geht bei mir einfach so das Geräne durch.

00:31:56: Alles was mich aufpoppt als ... Ist das jetzt wirklich so gemeint?

00:32:00: Ist es cool oder falsch?

00:32:03: Wird innen genommen.

00:32:04: Darum muss man schnell sein.

00:32:06: Es gibt etwas wie den Weissabgleich.

00:32:08: Je länger da etwas los ist... Du kommst von draussen, so eine Schein in dieses Studio ist alles blau.

00:32:15: Gratzseiteln, du machst das wieder weiss, dann gehst du raus und es ist alles geil!

00:32:19: Gratzeiteln?

00:32:21: Dann bist du wieder ausgeglichen.

00:32:22: Das machen wir mit den Ohren auch.

00:32:24: Wir sind ein Differenz-Wahrnehmer.

00:32:26: Wir nehmen nicht einen festen Wert, sondern der Unterschiede wahr.

00:32:31: Wenn etwas langer los ist, wird alles normal.

00:32:34: Dann wird die Raffemix gut.

00:32:36: Und wenn ich Fröschen herlose ... Das ist auch der Grund, dass man einen Mastering-Engineering nicht in die Produktion nimmt.

00:32:43: Sondern jemand, der aussen dran ist.

00:32:45: Dann lasse ich das an und ich kann jedes Jahr mehr als tausend Songs loslassen.

00:32:51: Also ungefähr zwei Tausende, wenn ich mastern im Jahr.

00:32:56: D.h.,

00:32:56: du kannst nicht zwei tausende Songs mischen im Jahr aber durch das habe ich deine Mixes.

00:33:01: Vorher habe ich die Mixes vom Sebi und nachher habe von Martin, dann auch von Daniel und so.

00:33:07: Und jetzt hat sie eine Eigenheit.

00:33:10: Das fällt viel mehr auf, weil ich all die verschiedene noch habe als du, der in deinem Raum mit deiner Musik, mit deines Herangehensweis an den Sachen ist.

00:33:20: Also fallen mir diese Sachen massiv vielmehr

00:33:22: auf.

00:33:23: Und das andere ist dass ... Ich weiss, dass meine Aufgabe es ist, die Fotoschöpfe je nachdem.

00:33:30: Meine Aufgabe ist je nach dem ... Die Dunkeln auch gerne weg.

00:33:36: Und da noch ein bisschen Ding, aber hier machen wir es nicht, weil der, den die Stiegbügel für Bergsteigen verkaufen.

00:33:44: Der muss aussehen wie wenn er gerbt ist.

00:33:46: Er darf uns nicht pützeln.

00:33:47: Da muss ich ihn so lassen.

00:33:48: Die Jazzplatten würden pützen zu fest werden.

00:33:51: Nicht schön je nachdem, oder?

00:33:52: Dann musst du Persönlichkeit ... Du musst alles hören, was auch unsober ist je nach dem, während andere Musik gibt.

00:34:02: Also dann ist das ... Technische Aspekt, das Fehler gehören.

00:34:08: und dann eben wenn sie eine Resonanz hat oder irgendeine Frequenz, die Blöde tut.

00:34:12: Sondern du betrachtest das Gesamte, also auch der Kunde?

00:34:17: Was ist das für eine Produktion?

00:34:19: Ja,

00:34:19: und dort gibt es einen Unterschied.

00:34:20: Es gibt solche Sachen, die sind so etwas offensichtlich.

00:34:23: Wir nehmen eine Basslinie, gespielt mit einem Fender Jazz-Bass.

00:34:29: Mit dem Zurlänge ... Das Instrument, fast jeden Elektro-Bass ist auf der Leerseite der Leute als auf den Griffentönen.

00:34:36: Also was mit links zu schriffen.

00:34:37: Plus dass sowieso aus E und Saats luht sind.

00:34:40: Drei Dachskräts runter zehn Hertz.

00:34:42: Dieses Instrument ist nicht ausgeglichen.

00:34:45: Redet das von mehr Bass?

00:34:47: Wenn es richtig totell wird, dann nimmst du den Kontrabass.

00:34:50: Dort ist fast jedes Instrument ein Auf und Ab, welches ich töne, das luht und welche nicht.

00:34:56: Das heisst ... Es gibt zwei Gründe, wieso ein Ton zu laut kann sein.

00:35:01: Entweder ist es zu laut für einen Mussbeton.

00:35:05: Dann ist er noch technisch zu laut aber inhaltlich richtig.

00:35:09: Er kann zu laut sein oder zu leidig, weil der Instrumentarist nicht die Kontrolle hat, also weil er es einfach nicht gut interpretiert.

00:35:18: Und dann konnte er zu laut das Liedchen sein, weil den Amp oder das Instrument resoniert.

00:35:23: Meine Aufgabe ist natürlich eigentlich zu wissen ... Der Ton, der zu laut ist, muss zu laut sein.

00:35:29: Er macht genau das Eis an dieser Stelle und führt die Tetsche.

00:35:34: Oder den Ton, wo immer zu laut liegt daran, dass man in einer Abhörsituation das nicht gehört hat oder weil das Instrument falsch ist.

00:35:43: Das ist eine technische Unausgleicherheit.

00:35:47: Die ist relativ einfach als Sache zu erkennen und zum Ausgleichen.

00:35:51: Und es anderen sagen, nein, das sei ein bewusstes ... interpretatorische Entscheidung, dass das jetzt laut ist und dann muss ich es sein lassen.

00:36:01: Und wenn du das über Jahre machst, fällt dir das auf oder nicht?

00:36:07: Ich meine, ich habe ja produziert.

00:36:08: Ich habe Musik geschrieben, ich hab Musik gespielt.

00:36:12: Das bedeutet, ich denke schon auch wie der Künstler und wie der Produzent.

00:36:19: Und ich sehe mich eigentlich den Link zwischen dem Kreierenden und dem Konsumieren.

00:36:26: Also für alle Mischer und alle, die dazwischen drin sind ... Sie sind nicht wichtig.

00:36:32: Aber euch geht's nicht!

00:36:34: Ihr seid nur die Wasserträger von dem, was etwas will sagen an dem, das etwas will gehören.

00:36:40: Diese zwei sind emotional der Grund, wieso es gibt.

00:36:45: Wenn ein Künstler kommt mit einer Idee, wenn er etwas zu erzählen hat, dann möchte er, dass möglichst viel von diesem beim Hörer kommen.

00:36:51: Und du, die produzierst Der, der mischt, wer immer du bist.

00:36:57: Und ich und Maas sind dafür da, dass die Vision

00:37:02: hier

00:37:02: ankommt... ...und wir dürfen das nicht wichtiger näher als wir sind!

00:37:07: Es gibt natürlich Situationen, wo du vielleicht auch den Künstler bist, weil der Sänger mit einem Text kommt und mit einer Melodie fragt.

00:37:16: Dann bist du mit Künstlern.

00:37:18: Es gibt Musik, in denen man sagt, der Produzent ist mehr Künstlerin als der Repräsentator.

00:37:24: Das ist dann vielleicht... Ein Gesicht unter dem, wo du rausstehst.

00:37:27: Aber eigentlich ist der, was die Musik schrieben hat, eh an den Künstlern.

00:37:32: Meine Aufgabe ist das bei diesem Anruf zu lassen und versuchen herauszufinden, was verloren ging auf diesen Weg?

00:37:42: Was wurde verdeckt?

00:37:44: Was ist überdeckt mit Sachen, die nicht sinnvoll sind, sodass möglichst viel bei diesem Anschluss ankommt?

00:37:50: Weil wenn keine Emotionen nachkommen beim Hören ... Du musst gar keine Musik machen.

00:37:56: Es gibt sozusagen keine Musik, die du konsumierst, weil sie mathematisch so wahnsinnig hervorragend ist oder weil sie ... Ja!

00:38:06: Du lösest das, weil es mit dir etwas macht emotional?

00:38:09: Das ist die Qualität der Musik hat, wo fast kein anderes Medium mehr so kann machen, oder?

00:38:16: Wenn du einen Mix bekommst, der geruhten ist, fehlern, amassen

00:38:23: ... Willst du das auf ein Beispiel hinweisen?

00:38:26: Ich hoffe nicht alles von mir.

00:38:30: Das ist ein Missverständnis, das haben wir gehabt.

00:38:33: Wir hatten ja sowieso die Abmachung auch wenn wir gute Freunde sind dass du mir das gerade angrillst.

00:38:43: Nein nein, man hat es doch mal einmal ganz falsch

00:38:45: verstanden.

00:38:46: Du hast gemeint, ich nehme dir ein schlechtes Beispiel und ich kann dich als gutes Beispiel genommen.

00:38:50: Es ist halt so verloren gegangen in der Kommunikation.

00:38:55: Aber wenn du einen Mix bekommst, der eben nicht auf den tollen Seiten ist und viele Sachen nicht beinhaltet, die eigentlich dann ein toller Mix ausmachen, kannst du mit dem Mastering so eine Song retten?

00:39:11: Das kommt sehr darauf an.

00:39:13: Es hat verschiedene Gründe, wieso es kann oder gar nicht gehen.

00:39:18: Und es ist ein Teil von der langjährigen Erfahrung zu wissen, wann du verloren am Poster bist und wissen was man machen kann, um möglichst näher wieder an das herzlichen Wasser zu sein.

00:39:35: Und dass dann hierhin glücklich ist.

00:39:38: Und es hat zum Teil damit zu tun ... Ja, so ein Angenommenfall zu mir bringt mir den Mix.

00:39:43: Der Mix ist ganz schwierig.

00:39:45: Dann versuche ich mal herauszufinden, warum ist der schwierig?

00:39:47: Dann steht sich vielleicht tausend Jahre lang mit den Leuten geschaffen, die nicht verstanden haben, dass sie selber machen wollen.

00:39:54: Und das ist jetzt zwar nachher deiner Vision, aber es hat eine technische Menge.

00:39:59: Dann versuche ich herauszufinden, was wir machen können, dass man möglichst die technischen Mengen loskriegt ohne dass das, was eben ausmacht und gut geworden ist, dass das noch ein Halter ist.

00:40:09: Das kann dann dazu wie ich spiele, dazu führen, dass ich finde, schick mir Updates – ich gebe dir Feedback, du händerst, ich gebe dich Feedback.

00:40:19: Es kann sein, dass sich finden macht man Stems?

00:40:22: Das

00:40:23: Thema muss man sagen, das sind

00:40:24: die Zubierungen.

00:40:26: Machen wir z.B.

00:40:27: Schlagzeug, der Bass, Gitarre, Kreis und Stimmen.

00:40:32: Wenn es mehr als vier Fünf ist, bin ich irgendwann ein Mischer und nicht mehr ein Mastering-Engineer.

00:40:36: Ich verliere wieder den Blick von aussen.

00:40:40: Ich mache sie auch darum gar nicht so gerne.

00:40:42: Weil ich finde sehr häufig ... Verliere ich auch etwas.

00:40:47: Ich werde nur einen halben Mischer oder einen halbguten Mastering engineern.

00:40:52: Man muss sehr lernen, dass man nicht zu viel in den Stamps will machen.

00:40:56: Also es gibt verschiedene Wege.

00:40:58: Was aber auch sehr problematisch sein kann, dass jemanden, der sehr wenig Erfahrung hat und sehr grosse Distanz zwischen dem was er meint zu gehören... ...und dem was irgendetwas anderes gehört draussen besteht, dass du gar keine Chance hast.

00:41:11: Und dann solltest du sagen, ich glaube das führt zu nichts und ich versuche dann immer irgendwie... dass jungen Musiker irgendwie das zu helfen, dass sie es trotzdem nicht aussen haben.

00:41:23: Und da musste ich auch schon sagen, ich habe es doch gespürt von ihm, dass es so nichts gehört und ich soll ihn einlassen.

00:41:30: Das passiert jedes Jahr einmal.

00:41:33: Also ist für mich nicht so schlimm.

00:41:35: Dann finde ich dann meistens gerade jemandem, der wirklich glücklich macht.

00:41:39: Vielleicht findet es ja dann auch heraus, dass das eben gar nicht an mir liegt oder vielleicht auch Ihnen daran.

00:41:45: Dass binnen dieses Gripanz zwischen dem ... ...wollen und können zu gross ist.

00:41:52: Kann man das so lernen?

00:41:53: Also...losen, wie du es kannst.

00:41:58: Der Roli Musima, der für mich ein ganz wichtiger Mentor war, kann sich nicht mehr wehren, weil er nicht mehr ist.

00:42:04: Er hatte immer eine Tantore gegeben, wenn ich gesagt habe, dass er meinen Mentor nicht will gehören.

00:42:09: Aber was ich von ihm extrem gelernt habe, sind die Sachen, die du nicht aus den Lehrbüchern lernst.

00:42:14: Und der hat immer einen typischen Mastering-Engineer gefunden.

00:42:17: Ich habe eine gewisse Distanz zur Produktion.

00:42:20: Also ich schaue von aussen her und denke wie ein Mastering Engineer.

00:42:26: Nicht wie ein Komponist zum Beispiel oder nicht wie ein Songwriter.

00:42:33: Kann man es näher nehmen?

00:42:34: Wie ein Mischer?

00:42:36: Ich bin lieber ein Masteringer als ein Miser.

00:42:38: Zwei, zwanzig Jahre dann.

00:42:42: Ersteckend?

00:42:43: Ja, das heisst man wird, glaube ich, älter.

00:42:48: Ich habe von der Produktion verzählt, die ich dir an die ganze Zeit treibende.

00:42:54: Gibt es eine Produktion, wo du dich noch mal erinnern möchtest?

00:42:56: Es sind so viele.

00:42:57: Eine,

00:43:00: die du belieben ist...

00:43:01: Also wir sind halt so Sachen, wie zum Beispiel Chora.

00:43:04: Chora?

00:43:05: Weil einfach Chora so unique ist.

00:43:08: Und wie hat sie Dennis?

00:43:10: Dennis, der leider versteht, ist offensichtlich

00:43:13: ... ... was so eine Größe hat.

00:43:18: Wie einen Merion Faithful oder so.

00:43:22: Natürlich ist es nicht technisch gleich, aber es gibt eine Intensität.

00:43:29: Meistens bleibt das auch meine Erinnerung, die sehr speziell in einer oder anderen Art war und... Die Platten, die du mit dem Kriterien machst, sind auch auf ihre Art und Weise stechen sie raus.

00:43:48: Da werden sie wieder gefeiert von den Hi-Fi-Mechs.

00:43:55: Wo du aber auch deinen Teil dazu beitragen hast, muss man sagen.

00:43:59: Ich habe ein Phänomen gefunden.

00:44:00: Es ist mir aufgefallen, wir haben das letzte Album, den ihr zusammengemacht habt ...

00:44:04: Eglips?

00:44:05: Genau!

00:44:06: Das heißt es ist ja über längere Zeit sind die Mixes passiert.

00:44:09: Sie hat verschiedene Perioden von der Technik, die du gehabt hast und so sind sie durchgegangen.

00:44:16: Und das war eine Sache, das Ganze zusammenzubringen.

00:44:22: Ich weiss, dass ich mit einer oder anderen Saison etwas arbeiten konnte.

00:44:24: Es war ein bisschen älter und alles vorhanden.

00:44:28: Und dann kam das Vinyl.

00:44:30: Ich wusste nicht, wie viel Kampf es war.

00:44:34: Es hat

00:44:35: einfach so zusammen funktioniert.

00:44:38: Und vom Vinyl einfach noch mal so viel besser gedäunt.

00:44:41: Ich habe gerade am Schneiden angeschaut und gesagt ... Er ist leider nicht umgekommen und sagte mir, du bist ja ausreichend.

00:44:49: Wahnsinn, was du gemacht hast.

00:44:52: Wir haben durchs Band, was die Produktion ... Darf man jetzt etwas Freude daran?

00:44:58: Wunderschöne Reaktionen.

00:45:01: Aber v.a.

00:45:02: Vanille-Reaktionen der Leute.

00:45:05: Das ist so ... Das ist

00:45:06: ... Jetzt müssen wir aus Krenzchen hier an Theo Krieger vom SST weitergehen.

00:45:15: Ein einfach fantastischer Schnitt.

00:45:17: Ja!

00:45:18: Jetzt haben wir es von einer schönen Produktion gehabt, die gelungen ist.

00:45:24: Magst du dich aber noch an Sachen erinnern?

00:45:26: Ich mag mich an eine ganz schwierige Historie erinneren.

00:45:29: Du hast einmal vom gleichen Artist zwei Songs geschickt und einer war die Hölge zum Masterein und der andere war unsere Grobing.

00:45:39: Und ich habe gesagt, dass du diese Song hier ... Ja!

00:45:45: Alles kann in Spuren bekommen.

00:45:47: Ah!

00:45:49: Und

00:45:50: aha,

00:45:51: weil das ist die Erfahrung, was ich schon gemacht habe mit Kai-Spuren.

00:45:56: Wenn du den Mix nimmst von Kai und nichts daran machst ...

00:46:01: Dann

00:46:01: ist es einfach so.

00:46:02: okay.

00:46:04: So nicht gut herlosen über ein Autoradioli, ein Bummböckslinger, der im Hintergrund während dem Auto fahren kann.

00:46:12: Sobald du anfingst, Stems zu machen.

00:46:14: Dein Stems-Thema für dich geht gar nichts mehr und wenn du anfängst zu bearbeiten, dann geht das Casino los.

00:46:20: Es hat überall irgendwie die Züge an der Farbe von anderen Sachen draussen.

00:46:23: Und wenn sie sich nicht alle auf diese Art einfach so zusammen verschmieren, wie es gedacht ist, geht gar nix mehr.

00:46:31: Das wäre jetzt dieses Beispiel des grauen Regens zum Ding.

00:46:34: Ich hatte ja nicht davon, dass man mal sagt, ich bin dringend rein oder so ... sondern einfach wenn alles mit Karre gemacht ist.

00:46:43: Dann wird

00:46:44: es noch etwas schwieriger.

00:46:46: Dann die Branche hat sich auch ziemlich verändert.

00:46:52: Du hast das ja alles miterlebt, Bandmaschinen, Datt, CDs... Was war für dich die grösste Revolution in der ganzen Zeit?

00:47:06: Ich muss jetzt etwas sagen, was ich angefangen habe.

00:47:09: Das war eigentlich schon die CD, in der ich mit Massen angefangen hab oder ich bin zwölfig gewesen in Mastzki und dann kamen noch nix aus dem CD.

00:47:20: Also von daher ist der Schritt in die digitale Welt schon passiert.

00:47:24: Und dann gibt es natürlich einen Schritt, den dort die Kassette wegfallen und wo man angefangen hat, mit Inderbox aufnehmen können.

00:47:35: Dort ist natürlich schon relativ viel passiert, einfach rein auf den technischen Seiten.

00:47:42: Sampler, digital wirklich bearbeiten können, vorher von der Bandmaschine her und so.

00:47:49: aber wenn es um Masterbeziehungen geht eigentlich gar nicht zu eindeutig die Punkte sondern was eigentlich das Wichtige ist beim Master bist du immer der Zulieferer für ein Endmedium und wenn es endmedium sich ändert, ändert sich deine Situation.

00:48:07: Und so siehst du wahrscheinlich schon den grössten Sprung ist Streaming.

00:48:12: Also der Moment in dem man weiss... Der allergrößte Teil von Konsumenten lassen die Playlists ab Spotify oder Teile oder was auch immer.

00:48:22: Es ist auf Lofs gesetzt.

00:48:26: Auch das hat sich ein bisschen geändert.

00:48:29: Das ist, muss man sagen der Durchschnittspägel.

00:48:32: Der

00:48:32: Durchschnitz

00:48:33: lautstärklich

00:48:35: von einem Treck und das diskutieren wir auch lange darüber.

00:48:40: Wenn alles ähnlich laut ist, dann muss man es maßern.

00:48:44: Es gibt ja nicht mehr so die Fragen, die kommen.

00:48:46: Also eine der Juden ging ... Er weiss vielleicht, wer sie mir gestellt hat.

00:48:53: Tut

00:48:53: man heute noch Maße oder einfach laut mischen?

00:48:56: Ist so ein bisschen ungefähr... Ich bin Albert Rösti und es ist schon noch heiss.

00:49:01: Das ist etwas vom Blödschen, was du sagen kannst, oder?

00:49:04: Also um das geht es nicht.

00:49:08: Eigentlich durch dieses Level bei den Streaming-Plattformen hat man anfangs ein bisschen anders denken.

00:49:14: Der Loudness wurde trotzdem nicht vorbei, aber er hat sich verschoben.

00:49:20: Vielleicht war Streaming der grösste Sprung.

00:49:26: Der nächste grösste Sprung ist jetzt allenfalls keine.

00:49:29: Bleibt man nochmal bei der Revolution von all deinen technischen Möglichkeiten, die wir heute haben und wie sich das entwickelt hat?

00:49:39: Wie empfindest du das?

00:49:40: Wir haben ja eigentlich unbegrenzte Möglichkeiten mit der Wiede.

00:49:45: Hat es den Musik gut hier?

00:49:48: Ich hatte jetzt nicht vom technischen Aspekt.

00:49:53: Da ich habe eine Tochter, die sechzehn ist... Und ich weiss, was sie mir für Musik gelost hat.

00:49:59: Wir haben so ein Family-Abo bei Tidal.

00:50:04: Immerhin!

00:50:05: Weil ich nicht etwas Spotify sei und mehr Gründe.

00:50:09: Ich weiss ihre Playliste und sie kommt zu mir und findet, hey, kennst du das?

00:50:13: Oder weisst du es?

00:50:15: Und ich habe ihn irgendwann mal gefunden.

00:50:16: Ah, natürlich könnte ich noch den Q gefallen.

00:50:19: Lass um alle Forests.

00:50:21: Der Song ist ... forty-fünf Jahre alt.

00:50:25: Und seit ihr läuft es... Permanent.

00:50:28: Und sie fängt das Zeug für ein Grab an und plötzlich merke ich, hey!

00:50:33: Ganz lange war es mich dunkel, die Musik ist nicht mehr der Identitätsstifter als unsere Jugend.

00:50:40: Bei uns war du Panck und dann fandest du die Metalsblöcke oder du bist Metal oder du war Popper oder was auch immer.

00:50:47: Gibt's von heute los in einer Playlist problemlos?

00:50:51: von Slayer zu Dua Lipa, zu Dramabass, Lil Peep und einfach Kröss und Quer.

00:51:00: Die lassen das, was sie gerade im Moment emotional abholt.

00:51:05: Und ich glaube, das ist viel passiert.

00:51:07: Man lasst nicht mehr Alben, man lasst Songs und man macht sich Lists nach Situationen.

00:51:14: So meine Tochter hat so eine Playlist von ihr nie.

00:51:17: Jim Bengers heisst

00:51:18: z.B.,

00:51:20: was sie lasse, wenn sie irgendwie einen Druck rauslassen will.

00:51:24: Das hat sich echt verändert und ich bin jemanden, der sehr gerne Alba lasst.

00:51:29: Ich habe gern den Bogen über fünfzehn Minuten oder so.

00:51:33: Das finde ich etwas schade, dass er nicht mehr so rum ist.

00:51:36: Aber ... Und dass mich ab anders gestiegen haben, gell?

00:51:40: Wir sind in die Plattenladung gegangen.

00:51:42: Wir haben das zu Platten gelassen mit Leuten getroffen.

00:51:45: Es ist eine soziale ... Das war eine Geschichte, sondern es läuft nicht anders.

00:51:52: Vielleicht ist das etwas, was noch etwas Schönes gehabt hat?

00:51:56: Ich habe seit Neustern die Platten spielen zu Hause.

00:51:58: Ja!

00:51:59: Jetzt kann man wieder mal überlegen, wie wir den Plattenspielen herstellen sollen und dann zum Beispiel einfach die dreißig

00:52:06: coolsten

00:52:08: Platte von meinem Leben runter.

00:52:10: Weil ich kenne Platten-Stories, die sind so cool.

00:52:13: Dann

00:52:14: wollen wir sie aber hören...

00:52:17: Soziologe aus Ungarn, die die Lebensgeschichte von Holocaust-Überlebenden aufgeschrieben hat.

00:52:25: Die haben die Leute interviewt und das aufgeschreiben.

00:52:29: Und dann hat er sich überlegt welche Plattenseite passt der Beste zu diesem

00:52:34: Mensch?

00:52:36: Und dann hatte er die Platte gelassen und nichts gemacht.

00:52:41: Und einfach in dem Sinne nochmal den Menschen ... Die Platten sind durchgelossen und dann hat er zu den Auslaufrillen zusammenfassend geschaffen.

00:52:53: Oh, ja!

00:52:56: Das ist vinylloser, oder?

00:52:58: Das ist so eine Grossartige.

00:53:01: Das kannst du halt nicht mit...

00:53:04: Mit einer Playliste.

00:53:07: Ich finde das als sehr spannend.

00:53:11: mein Verhalten beim Musiklosen wenn ich vinyllos habe.

00:53:15: Ich habe zwei schöne Boxen vom Studio mitgenommen.

00:53:17: die habe ich noch in Boxen Einen schönen Blattenspieler, einen schönen Verstärker.

00:53:22: Und der Prozess... Ich habe das neue David Byrne-Album gekauft, den ich so liebeste.

00:53:31: Ganz eine tolle Sache.

00:53:33: Das ist eben ein riesiger Künstler.

00:53:35: Ein Konzert, das ich gesehen habe ... Ah,

00:53:36: du bist Klo Gade?

00:53:38: Es hat mich umgehauen.

00:53:40: Man muss auch erzählen, dass man in die Hallen reinkommt und die Bühne war leer.

00:53:47: Und es ist Vogelgezwitscher gelaufen beim Einlass.

00:53:52: Nur so einfach die Situation, Vogel gezwitscht schon unter leeren Bühnen aber du gehst an einen Gicke.

00:53:57: Hurestrange!

00:53:58: Auf jeden Fall ein super Gickel, wenn ihr irgendwann die Möglichkeit habt, David Byrne

00:54:04: zu schauen.

00:54:04: Ich wäre eine Schirgane.

00:54:06: Grossartige und super Künstler.

00:54:08: Und ich weiss einfach noch das Stop Making Sense dieser Filme?

00:54:12: Ja, leg ich an.

00:54:12: Der ist für mich... Das Ego-Killer, am Anfang wissen die mit dem Ghetto Blaster.

00:54:17: Der Film ist ...

00:54:20: Ja klar, Killer.

00:54:22: Wahnsinn.

00:54:23: Auf

00:54:23: den Prozess packt man das Davy Byrne Album zum Beispiel, der schon mal ein unglaubliches Cover hat und du klappst es auf.

00:54:32: Das finde ich

00:54:33: eine Geschichte?

00:54:34: Genau!

00:54:35: Das Cover erzählt eigentlich schon eine Geschichte.

00:54:39: Und dann nimmst du es raus und lächelst es aneinander Auf den Platten Teller, da muss man schnell pützelen.

00:54:45: Die Nadel pützelt und dann kommt die Musik.

00:54:51: Vorher knischt alles.

00:54:54: Das Vorspiel quasi.

00:54:57: Nicht hier in der Horror-Walk, sondern so aus dem Feuer oder aus der Musik?

00:55:00: Genau!

00:55:01: Kommt die Musik und nach fünf Songs ist es fertig.

00:55:08: Ich empfinde es als unglaublich ... Bewußt musikloser.

00:55:13: Ja, ist es?

00:55:14: Jetzt erkläre ich dir noch etwas, wieso ich die schlechteste Platte-Sammelung der Welt hatte als Teenager.

00:55:20: Ich hatte eine unglaublich schlechte Platte Sammelung, weil ich in einem Laden, den man immer gegeben hat, einen Grabelfisten hatte.

00:55:29: Er

00:55:29: konnte

00:55:30: für ein Stutz wie ein Album kaufen, aber das darf er nicht anlassen.

00:55:35: Das waren alle Platten, die kein Mensch hätte kaufen wollen und wenn ich ihn nie ... Ich hatte zehn Stutze oder so, als Teenie, als vierzehn-fünfzehnjähriger bin ich dort oben und habe Stunden in dieser Gabelkiste verbracht.

00:55:47: Ich habe die Produzenten angeschaut, den Mitspieler.

00:55:51: Ich sah die Labels.

00:55:52: Ich dachte, das Ding hat ja nicht immer ein Feature drauf.

00:55:57: Und dann bin ich rausgelaufen mit zehn Halben, die kein Mensch wollte.

00:56:02: Dann habe ich dir die Heine aufgelegt und war zu Tode enttäuscht bei neun von diesen zehn Platten.

00:56:09: Aber eine war noch geil.

00:56:12: Für die hat es gelohnt!

00:56:13: Mit den anderen neun bin ich in Halb-Danz-Halbschlaf.

00:56:18: Ein Lader, das du kaufst, um fünf Stutze zu bekommen hast für eine oder kannst du eigentlich kaufen für neun Stutzen?

00:56:25: Neun von diesen zehn Rabelschip-Erkistenplatten in halb-danz- und schlafsprachten.

00:56:32: Er nahm dann vielleicht fünf Knoten vor.

00:56:35: Die andere nahm er nicht.

00:56:37: Die sind in meiner Platte-Sammlung gelandet.

00:56:40: In der Unterstreien an den Asen zu gehen, die niemand mehr lässt sich finden.

00:56:45: Aber ich hatte nur zwanzig Stutz.

00:56:47: Hallo?

00:56:47: Und jetzt habe ich Tage verbracht im Halbtanzhalbschlaf mich du Platten durchzulassen und danach eine Kauf für einen Stutz Und mit den Restlichen in Frankfurt bin ich in das Limo gegangen.

00:56:59: Ich grabochiste und habe wieder einen Schimmer.

00:57:03: Man kann nie ein Stutz ausgeben, die hat zehn Franken Initial und dann einfach das Kleisel gemacht.

00:57:07: Und meine Platten sind immer grösser und immer schlechter geworden.

00:57:10: Aber es gab eine paar brillante Sachen, nämlich die, die ich über Stunden im Halb-Danz-Halb schlafen, rausgerab stand.

00:57:18: Und ab und zu kamen Bands darunter.

00:57:21: Kein Mensch gewohnt, der richtig cool

00:57:25: war ...

00:57:27: weil sie niemanden wollte und ich habe sie in dieser Grabelkiste gefunden.

00:57:31: Gibt es Platten, hat das gut gemischt?

00:57:33: Oder ist das nicht der, was dann ... Ah, genau!

00:57:36: Hast du die noch?

00:57:40: Nein.

00:57:41: Aber später, als ich den Birnwitzle-Lehrlingslohn hatte, weiss ich schon, dass es ritualisch war.

00:57:47: Du wirst einen Platte laden lassen.

00:57:50: Dann habe ich entschieden, ich nehme die Idee wie bei Ovi oder so.

00:57:54: Was auch immer heim.

00:57:56: Und dann... Da bin ich auf mein Bett gelogen,

00:58:01: die Koffer rauf

00:58:02: durch inner sleeve.

00:58:05: So cool!

00:58:07: Ja das ist ein richtiges...

00:58:09: Das fehlt halt immens bei der Streaming-Geschichte?

00:58:13: Musik hat sich immer verändert mit den Mädchen.

00:58:18: Wieso seine Melvis, seine Songs zwei halb Minuten lang?

00:58:20: Weil sie besser auf einem Seven-Inch haben, als wenn sie fünf Minuten lang gewesen wären.

00:58:24: Es gab immer so Situationen, dass sich Musik Streaming führt dazu, dass du in der ersten Drei-Sekunde eine ganze Songmelodie verraten musst wie Leni jemals länger aufmerksam ist.

00:58:36: Da kommt meine Tochter und sagt, es ist schon komisch!

00:58:40: Bei der Cure kann ich so auslassen was sie bei minutenlang waren, ich lasse sie noch mal an.

00:58:44: Und es kann die in drei Minuten, bis sie anfangen zu singen.

00:58:46: Das macht mir nichts aus.

00:58:48: Aber sonst ist das ich gewöhnt ... Weißt du, der Ticktock?

00:58:52: Ja genau!

00:58:53: Es ist das Social Media ... Ich habe

00:58:56: das Gefühl wir sind schon wieder über den Peak.

00:58:58: Es rutscht schon wieder in andere Richtungen.

00:59:01: Die Leute haben eine Müdigkeit von Social Media.

00:59:05: Ich merke, dass zum Teil weniger Social Media machen als ... Okay Das ist ja stundlich.

00:59:13: Die sind schon müde davon.

00:59:15: Definitiv!

00:59:19: Noch mal ganz kurz zurück auf die Studio-Geschichte.

00:59:24: Du laches am Kunden dann doch noch ein bisschen Optionen offen, schnell zu erklären für Leute, die nicht gemessen haben mit dir.

00:59:33: Pro Song schickst du neun Versionen.

00:59:37: Ehrlich gesagt eine relativ grosse Teil davon ist redokative.

00:59:41: Es gibt ja ganz viele Menschen, die finden machts laut

00:59:44: Und dann finde ich, ja.

00:59:45: Kannst

00:59:45: du mal laut haben?

00:59:46: Kannst man Dynamik haben und dann findest du ... Ja weisst du, das Laut ist schon geil.

00:59:50: aber eigentlich find ich es schade dass jetzt irgendwie ein Krieg uns näher so etwas untergehen und dass jetzt die Intros nicht so aufgeht wo der Reflex kommt.

00:59:58: Jetzt hast du gelernt wieso das Laut nicht immer richtig ist.

01:00:01: Genau!

01:00:03: Du machst eine Medium-Version

01:00:06: d.h.,

01:00:07: das ist eigentlich das...

01:00:08: Das finde ich es richtig finde.

01:00:09: Wo

01:00:09: du findest, das habe du schreibe ich

01:00:13: Es ist alles, was ich kann dazustehen.

01:00:16: Ich gebe dir nichts, das du nicht bringen

01:00:18: kannst.

01:00:19: Ja aber das ist deine Geschichte, die du erzählst zu dem Song so wie du den Song hörst?

01:00:23: Die Medium

01:00:24: ist, wie ich es würde machen.

01:00:26: Du machst dann drei verschiedene Dynamikstufen.

01:00:30: Es ist Dynamic, Medium und Loud.

01:00:33: Aber auch noch etwas, was die Brillanz des Songs betrifft.

01:00:38: Bright and

01:00:40: Warm.

01:00:40: Also Medium, Bright & Warm.

01:00:42: Genau!

01:00:43: Und es gibt auch für gewisse Leute nur eine.

01:00:45: Für gewisse Menschen, die sagen, dass das mal so viel zu kompliziert wird.

01:00:48: Und wir sind wahnsinnig immer einfach eine, die richtig

01:00:50: fit

01:00:53: ist.

01:00:54: Wenn die nicht von Schwanz sind, ich mache ihnen einfach Medium.

01:00:57: Und wenn dann beim Durchlosen von allen Songs zueinander findest du ja jetzt aber die Ballade ist mir doch ein wenig zu laut im Verhältnis.

01:01:05: Das hast du gemacht um den Recall sich etwas auszuziehen?

01:01:11: Das ist eigentlich der Wissen vor der Revision machen und auch an mich den Leuten die Möglichkeit geben zu wissen was es denn würde bedeuten.

01:01:19: Ich glaube in all diesen Jahren

01:01:21: In einem Medium.

01:01:22: Wenn

01:01:22: ich ihm ... Ich glaube, es hat einmal oder zweimal,

01:01:27: wenn

01:01:27: ich gefunden habe, dann gefällt man besser.

01:01:30: Ich bin zum Teil dunkel aus deinen Mixen?

01:01:33: Ja!

01:01:35: Sag mal, die, die dein Studio nicht kennen, du hast eine wahnsinnig grossartige Regie.

01:01:42: Also super eingemessen und wunderbare Boxen.

01:01:46: Du hast

01:01:47: unglaubliche Tools, Edel-Tools.

01:01:52: Und dann noch der Meister, die vorhin dran hat natürlich.

01:01:56: Was würdest du sagen?

01:01:57: Könntest Du auf einem Laptop mit einem Kopfhör und ein paar Plugins Professionelles Mastering machen?

01:02:03: Das ist eine sehr gute Frage, weil es eines ist, das ich mir im Moment sehr viel stelle.

01:02:09: Es kommt total darauf an was es ist.

01:02:10: Ich meine wir machen Mastering für edelklingende Sachen wie jetzt Philipp seine Platte und dafür sagen wir nein.

01:02:22: Und wir machen die Master für Game-Musik,

01:02:30: z.B.,

01:02:31: was viel wichtiger ist, dass das Brummen und das Rüschen weg ist und alles gleichlohnt ist.

01:02:37: Wenn es ständig breit ist, kann man schon Finale schneiden und so Geschichten haben.

01:02:41: Die können wir auf einem Laptop machen, aber nicht auf einem normalen Kopf hören.

01:02:46: Es wird jetzt eine Technologie geben, in der eigentlich im eigenen Studio ... die Mikrofon in deine Ohren tut und über deine Abhöhre das Signal aufnimmt.

01:03:00: Und da schliessen sie den Kopfhörer an, die gleichen Signale werden über den Kopfhöher.

01:03:04: Also quasi im Print machst du einen

01:03:06: von deinen.

01:03:07: Und das funktioniert nur für dein Körperbau, deine Abstandoren, deine Löffel, wie es aussieht ... In deinem Raum einer Position.

01:03:16: Ja also der mit dem So-Go los oder so geht dann schon nicht

01:03:19: mehr.

01:03:19: Aber diese eine Position hast du.

01:03:23: Ich werde das jetzt ausprobieren.

01:03:25: Ich kenne sehr gute Leute, die sagen, sie merken es nicht, ob sie den Kopfhörer haben oder so über die Lautsprecher kommen.

01:03:32: Das ist eines der schwierigsten Sachen herüberzukommen, dass du eine Sicherheit hast von der Abhörsituation.

01:03:38: Weil das Wichtigste am Massing-Studio

01:03:40: ist

01:03:41: kein Gehirn, kein Plugin.

01:03:42: Es ist der Raum und das Beaker.

01:03:46: Und wenn ich das habe, kann ich schon mal deutlich mehr Dinge machen.

01:03:51: Was sie nicht machen kann, ist mit Acrylfarben malen wie wenn es Ölfarbe wäre.

01:04:00: Meine Hard-Version ist natürlich Öl farben und meine Plugins sind halt Acrylsfarben.

01:04:06: Und jeder der sagt, dass er nicht so hat noch nie gute Öl Farben gehabt.

01:04:10: Das tut mir leid!

01:04:11: Ich würde das so gerne nicht so haben.

01:04:15: Was meinst du?

01:04:16: Wie gern ich würde ... In Rwanda am Lakey, wo irgendwelche Hütte mit einem Kopfhörer hängen und ein Laptop und die gleiche machen können wie bei mir.

01:04:26: Meinst du das nicht?

01:04:28: Seit vierzehn Jahren sagt man, die Plug-ins sind jetzt an dem Punkt, dass sie gleich sind als Adware.

01:04:37: Und ehrlich gesagt hat sich nicht so viel bewegt.

01:04:40: Ich würde sagen zwischen den Fünfzig Prozent ist es mehr zu fünffünfzig, viertaufsechzig.

01:04:47: Aber man ist noch lange nicht bei neuninundzig.

01:04:49: Und ich rede nicht von einem sehr technischen Einkuh oder einem sehr säkeren, transformenlosen Solid-State-Kompressor.

01:05:01: Dort ist man sehr nahe.

01:05:03: Aber wenn du die Integrität auf einer Summe haben willst – auch nicht auf einer Subgruppe und nur ein Signal auf eine Summe -, wo die Komplexität hundertfache so gross ist wie auf einer Spur, in der man einen Heid hat ... Und dort hast du Eigenheiten von gewissen Tools, hardwaremäßig.

01:05:24: Ich habe kurz ein Einkäufer bekommen und nach fünf Minuten gekauft.

01:05:28: Ich hatte ihn hier drin eingeschaltet.

01:05:31: Ich machte drei Muffs in den Ausgeschalten.

01:05:34: Der nächste Song machten die drei Muffs in den ausgeschalteten.

01:05:37: Nach fünf Sonnen kann man sie mehr schreiben oder bestellen.

01:05:42: Das ist wahnsinnig!

01:05:44: Jeder Song tut nie ... gehört, dass das Tool da drauf ist.

01:05:49: Das ist in der Musik versunken und hat auf so eine unglaublich entspannte Art und Weise genau die Platte fertiggemacht.

01:05:57: Es ist schon fast cheating!

01:05:59: Und ich sage, die wahnsinnigen Türengeräte sind schon fast cheatig.

01:06:02: Also wenn ich meinen... ...fünfzehntausend Franken Kompressor nehme und einfach durchlaufen... Das ist gemein für jeden, den diese fünfzehntausende Stutzen nicht können investieren.

01:06:16: Aber bei mir ist halt so... Ich mache ein Limousine-Service, ich fahre noch nicht mit dem Datsch an.

01:06:22: Wenn du willst eine Limousinen-Service haben, dann musst du die.

01:06:26: ´Fünfzehntausig´.

01:06:28: Du hast vorhin kurz angesprochen, keine ... Ganz pragmatisch hast du Angst, dass keine irgendwann mal deinen Shop übernimmt?

01:06:37: Weisst du warum habe ich keine Angst?

01:06:40: Weil ich ´fünfzig bin!

01:06:42: Und dann mache ich halt einen anderen Zug, den ich spass

01:06:44: daran habe... Aber ist das absehbar?

01:06:49: Weisst du, ich glaube es ist ein Prozess, das jetzt passiert.

01:06:53: Ich brauche selber Keine, aber nicht für kreatives.

01:06:58: Ich brauch Keine wenn ich für Brauchhaltung etwas muss abliefern... ...ich brauche Keine.

01:07:03: und wenn ich im Brief die Lehre schreibe...

01:07:05: ...und

01:07:07: unterdessen wenn ich ein Blog inschreibe.

01:07:10: Weil dann einfach der Koder kann für mich was ausführt, aber meine Ideen ausführen.

01:07:17: Ich würde nie mit Keine... um den Kreativprozess abzunehmen.

01:07:24: Ich könnte mir sogar vorstellen, wenn ich mal komplett keine Idee habe, was jetzt an diesem Song gut zu tun, dass ich mal gestern mit Keine schauen kann, was die Keine wie machen, damit wir überlegen, aha!

01:07:35: Wäre das noch Perspektive?

01:07:37: Als

01:07:37: Inspiration?

01:07:38: Also Inspiration und dann mache ich... Okay, aber der Spektrum ist cool, da übernehme ich mich.

01:07:46: Vor allem, dass sie auch cool ist.

01:07:48: Das macht mein Leben weniger attraktiv.

01:07:50: Aber du hast vorhin so ein bisschen ironisch gemeint.

01:07:54: Ich bin schon in der Fünftig-Fünfzig-Jahre.

01:07:57: Da nahmen wir die Benzionierung.

01:08:02: Ich glaube nicht, dass ich jemandem benzioniert werde, aber dass ich vielleicht je länger, je mehr mich um das kümmer und mir Spass macht

01:08:10: ...

01:08:12: Und nicht mich aufregende Bezüge, wenn ich jenen kann.

01:08:16: Das finde ich mega schöner an dir.

01:08:19: Du machst unglaublich viel Mastering, du bist immer super buchend

01:08:25: aber

01:08:26: ich hatte nie irgendwie das Gefühl so dass es Flüssband-Zeugs ist was du da machst Sondern du bist... Ja,

01:08:32: ich glaube ein Leute hat etwas anderes.

01:08:34: Ich bin ja selber Musiker

01:08:35: gewesen.

01:08:36: Warte, lass mich mein Lob fertig aussprechen.

01:08:40: Wolltest du Fotos nicht hören?

01:08:41: Ja genau, er muss arbeiten!

01:08:44: Du bist wirklich immer mit Herzblut dabei.

01:08:48: Und das finde ich ... Das ist an und weiss, mit Musik umzugehen, so wie es du machst, wo ich dir Höhe anrechnen kann.

01:08:58: Ich habe

01:08:59: gedacht, dass mir Höhe angeht?

01:09:00: Weisst du warum?

01:09:01: Kennst du die Leute, die das nicht mehr gemacht haben?

01:09:03: Wo das Herzblutt noch nicht mehr dabei war?

01:09:05: Was ist mit dem passiert?

01:09:07: Auf Wiedersehen!

01:09:07: Auf jeden Fall!

01:09:08: Tschüss!

01:09:09: Also in diesem Moment wo es der Amarsch vorbei geht.

01:09:12: Und dann findest du einfach nachher, ich habe da noch ein bisschen Raum abgeschöpft und etwas Signale im Rad gelaufen.

01:09:18: Und zwar nicht nur in deinem Job sondern auch in deinm Leben.

01:09:22: Und da gibt's nichts anderes!

01:09:25: Ich war selber Musiker, ich war selbst Produzent und Mischer.

01:09:29: Ich weiss wieviel Jahre du so lange schreibst um das Album aufzunehmen, wie viel Geld du abzuwachst von dem Alltag um das album zu machen können Dass ein Album, das du machst, der am Tag gemastet wird, vielleicht zwei Jahre etwas vom Wichtigsten in deinem Leben war.

01:09:50: Wer bin ich?

01:09:51: Dass mir das am Arsch vorbei geht und dass ihm den Tag durchschletzen.

01:09:55: Ich muss doch einen Respekt haben von deinen zwei Jahren selbst wenn es nicht gut ist!

01:10:01: Es ist wichtig.

01:10:03: Und ich versuche, dass du nachher was hast, die du in die Welt austragen kannst und dich nicht schämst dafür.

01:10:14: Darum ist es eine Wertschätzung, aber

01:10:17: es würde auch mein eigenes Leben schlechter machen, wenn ich das nicht mache.

01:10:23: Aber die grösste Herausforderung kommt jetzt... Wir haben eine Schnell-Frage-Runde, das heisst kurze Antworten.

01:10:33: Kurze

01:10:34: Antwort oder schwierige Fragen?

01:10:36: Hast du Bock?

01:10:36: Wollen wir eine machen?

01:10:37: Ich

01:10:38: weiss auch nicht.

01:10:38: Kann ich dann auch sagen Next?

01:10:41: Eine haste, die kann es nicht.

01:10:42: Einer!

01:10:43: Bist du bereit?

01:10:44: Also

01:10:45: früh aufstehen oder Nachbarn?

01:10:47: Nachbarsch.

01:10:49: Buch oder Hörbuch?

01:10:51: Buch.

01:10:52: Computer oder ein Teizbuch?

01:10:55: Computer.

01:10:57: Risiko oder Sicherheit?

01:10:58: Risiko

01:11:00: Es war zu schnell.

01:11:01: Kreatives Chaos oder Ordnung?

01:11:05: Beides.

01:11:06: Kochen oder Essen gehen?

01:11:08: Beide.

01:11:10: Das ist aber durcheinander.

01:11:12: Sparen oder sich etwas gönnen?

01:11:14: Ich

01:11:16: sehe etwas Gönnen.

01:11:17: Süsser der Salzig?

01:11:19: Salzig.

01:11:20: Kaffee oder Tee?

01:11:21: Kaffees.

01:11:23: Meer oder Berge?

01:11:25: Vögelmehr, je länger ich bin, desto mehr ich bin.

01:11:28: Entschuldigung!

01:11:29: Vöger mehr, je längere ich bin desto meines Berges.

01:11:32: Herz oder Kopf?

01:11:34: Herz.

01:11:35: Wann hast du das letzte Mal berühlt?

01:11:38: Gestern.

01:11:41: Nicht sehr viel rausgekommen, aber David Bowie.

01:11:46: Blackstar?

01:11:47: Nein!

01:11:48: Aber

01:11:48: Blackstar ist ffff... Das ist etwas, was ich nicht kenne ohne dass mich durchschüttelt.

01:11:53: Das ist nicht von dieser Welt.

01:11:55: Buchgefühl oder Analyse?

01:12:00: Im Wechselspiel.

01:12:02: Perfektion oder Intuition?

01:12:04: Intuition.

01:12:05: Was müsste passieren ... Vielleicht ist es schon passiert, dass du dich im Spiegel anregst und würdest sagen ... oder kannst du sagen... Mit mir würde ich jetzt auch noch ein Bier trinken.

01:12:20: Oder einen Tee.

01:12:23: Nichts?

01:12:23: Du bist zufrieden!

01:12:24: Nein natürlich bin ich nicht zufriede in ganz vielen Belangen aber als Mensch kann man mich schon ein Bier dringen.

01:12:31: Definitiv.

01:12:33: Oder Feinglässe.

01:12:35: Lieber dann, ich habe immer so eine Abschlussfrage.

01:12:39: Das möchte ich natürlich auch dir stellen.

01:12:42: Glücks-Cakes?

01:12:43: Kennst du das?

01:12:44: Wenn du so ein Glückskeks wärst ... Was würd auf den Zettel hinaufstehen?

01:12:51: Kannst nicht lesen!

01:12:52: Meine kannst nicht lesern... Es ist irgendwie verkruggelt und es ist schlecht gedruckt.

01:12:57: Du machst ihn auf und kannst ihn nicht leser.

01:13:01: Ist auch

01:13:02: sehr spannende Antwort.

01:13:04: Dann haben wir noch ein Geschenk für unsere Podcast-Hörer und Zuschauer.

01:13:11: Erzähl doch gleich schnell, was wir

01:13:13: in dieser... Was ihr allein habt?

01:13:15: Genau!

01:13:16: Ich muss sagen, wer möchte ein gratis Singlemaster haben von mir, der kann ein E-Mail machen mit einem Download Link drauf und seine paar Worte dazu.

01:13:33: Schano und ich lassen uns die Songs an.

01:13:36: Wir sagen, alles was in ihnen kommt im ersten Monat oder so.

01:13:41: Und dann suchen wir uns ein Song aus, das man dann findet... Das ist nicht der beste, aber der, den wir am meisten Lust darauf haben zu mastern.

01:13:47: Also du mastern?

01:13:48: Und mich mastern!

01:13:49: Und wir können auch mit dem Koffressen wahrscheinlich.

01:13:51: Das

01:13:52: sowieso ja.

01:13:53: Ja

01:13:54: also wir schenken den Single-Master.

01:13:56: An dieser Songs, bei denen wir am besten Lust drauf haben, es ist nicht das Beste.

01:13:59: Es ist der, wo man findet jetzt einmal ein Bock drauf.

01:14:03: Weil es gibt nicht beste und schlechte Städemasien.

01:14:06: Haben wir jetzt auch gelernt?

01:14:08: Ja.

01:14:08: Ein Ende Schluss ist hier Ende Oktober, die Möglichkeit, dass Mail mit eurem Song, mit dem Download Link oder mp-druh geht auch?

01:14:20: Ich würde sagen am besten schickt euch gerade das WA in den Vierundzwanzig-Bett.

01:14:24: Dann können

01:14:25: wir das dann gerade machen.

01:14:26: Also mit dem download link an info.ch.

01:14:30: Machen wir das an mich oder sonst

01:14:33: gar nicht?

01:14:34: Genau.

01:14:34: Info at soundcheck.ch bis Ende Oktober, dann der Link schicken mit eurem Song und Dan und ich suchen uns einen Auswort, den Master im Self tut.

01:14:48: Aber noch so gerne!

01:14:48: Vielen Dank, dass du das anbaut hast.

01:14:51: Ja vielen Dank, damit man aah miteinander die Songs lasst und danach am Schluss eine lustige Arbeit hat.

01:14:58: Das werden wir definitiv haben.

01:15:00: Es war ein extrem schöner, lustiger und etwas nördiger Nameitag.

01:15:06: Du hast es nördig!

01:15:09: Ich denke das

01:15:10: ist spannend für alle Leute die nicht genau wissen was das Mastering ist oder sie wissen so ungefähr was das mastering ist.

01:15:23: Aber halt den Danz-Huter von einer anderen Seite.

01:15:27: Wir konnten sehen, was das für ein Mensch ist und ich finde es ist sehr entspannender Mensch.

01:15:31: Das haben wir jetzt festgestellt.

01:15:33: Ich wusste zwar schon, aber ich konnte auch noch einige Sachen aus dir raus.

01:15:39: Aus den Kützeln, die ich noch nicht gekannt habe.

01:15:41: Grossartig!

01:15:42: Danke dir vielmals!

01:15:43: Dann vielen

01:15:47: herzlichen Dank!

01:15:48: Du schniedest

01:15:48: den Podcast auf vor fünf Minuten runter.

01:15:53: Vielen herzliche Dank!

01:15:54: Wir waren wieder dabei bei der zwölften Ausgabe des Soundchecktags mit Dan Sutter.

01:16:00: In unserer nächsten Folge gibt es... Jetzt muss ich gerade überlegen, dass es Ende Oktober sein wird.

01:16:06: Der letzte Freitag im Oktober kommt die neue Folge des Soundchecktags auch wieder mit einem spannenden Gast!

01:16:14: Ich wünsche euch eine ganz gute Zeit und ein schönes Leben.

01:16:17: Mein Name ist Charles Steck, macht's gut.

01:16:20: Tschüss!

01:16:21: Danke Dan!

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